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Gute Forex-Strategie für Anfänger

auctionDer Handel mit Währungen hat ist in der Zwischenzeit auch bei den Privat-Investoren angelangt. In den letzten Jahren setzen immer mehr private Trader auf den Forex-Handel, wie dieser Markt umgangssprachlich genannt wird. Zu den Vorteilen, die immer wieder genannt werden, zählen der durchgehende Handel an den Wochentagen, die hohe Volatilität, die niedrigen Spreads als auch die hohen Hebel, mit denen Währungen über die Forex-Broker gehandelt werden können.

 

Es fällt also sehr schwer, sich von den vielen Vorteilen nicht blenden zu lassen - der Devisenmarkt ist jedoch mit Sicherheit kein einfacher Markt. Ohne Plan und Strategie sind erhebliche Verluste eher die Regel als die Ausnahme. Grund genug also, sich schon vorab sorgfältig zu überlegen, welche Ziele mit dem Forex-Handel erreicht werden sollen und mit welcher Strategie diese Ziele nach Möglichkeit umgesetzt werden können. Für Anleger, die sich noch nie mit dem Devisenhandel beschäftigt haben, ist dieser Schritt mit Sicherheit kein einfaches Unterfangen. Zu den Beginn ist es auf jeden Fall empfehlenswert, diverse Strategien im Vorfeld ausgiebig auf einem sogenannten Forex Demo-Konto zu testen.


Die gesunde Basis einer jeden Forex Handelsstrategie

Vor allem Anfänger unterschätzen immer wieder die Wichtigkeit eines soliden Risiko- und Money-Managements. Das Risiko- und Money-Management kann daher als Gerüst für Strategien, mit sich Kauf- und Verkaufslevel definieren, betrachtet werden. Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, ob es sich bei der zugrundeliegenden Strategie um eine Anfänger- oder um eine Profistrategie handelt. Eine zentrale Rolle im Risikomanagement spielt unter anderem das CRV. Das CRV, die Kurzform für Chance-Risiko-Verhältnis, definiert im Grunde genommen, wie groß der potenzielle Gewinn zum potenziellen Risiko, sprich Verlust, steht.

 

In Kombination mit der Trefferquote kann nun ansatzweise bestimmt werden, ob eine Strategie sinnvoll ist oder langfristig eher Verluste bringt. Die ständige Beobachtung des CRVs in Kombination mit der Trefferquote kann daher als eine Art Kontrollmechanismus einer Strategie betrachtet werden. Ein weiterer Aspekt im Bereich Risiko- und Money-Management ist die Bestimmung der Positionsgröße. Letzten Endes bestimmt auch die Positionsgröße, wie hoch ein Gewinn oder ein Verlust ausfallen kann. Die Positionsgröße sollte nach Möglichkeit so gewählt werden, dass auch eine längere Serie von Verlusten nicht zu einem Totalverlust des eingesetzten Handelskapitals führt.

 

Forex Signale für den Ein- und Ausstieg – für Anfänger

Anfänger sollten generell nicht in sehr kurzfristigen Zeitfenster nach Ein- oder Ausstiegssignalen suchen – besser sind hier meist die eher mittel- oder langfristigen Zeithorizonte ab den Stundencharts. So bleibt wesentlich mehr Zeit zum Überlegen und er Kostenfaktor Spread fällt nicht so sehr ins Gewicht. Für Anfänger eignet sich in dieser Hinsicht unter anderem die klassische Trendfolgestrategie. Diese beinhaltet natürlich im Vorfeld eine korrekte Bestimmung des vorherrschenden Trends, was natürlich nicht einfach ist und viel Übung erfordert. Die Feststellung der vorherrschenden Trendrichtung kann mittels übergeordneter Zeitebene, unter der Zuhilfenahme von Trendlinien, Ausbruchsleveln und mit markanten Punkten, wie zum Beispiel den sogenannten höheren Hochs oder den tieferen Tiefs erfolgen. Am besten ist es, wenn gleich mehrere Faktoren in die Bestimmung mit einfließen.

 

Ist der Trend definiert, kann nach einem vorteilhaften Einstiegslevel gesucht werden – immer mit einem Blick auf das CRV. In einem Aufwärtstrend besteht zum Beispiel die Möglichkeit, eine sogenannte Überverkauftsituation auf einer untergeordneten Zeitebene ausfindig zu machen. Im Gegenzug dazu können in einem Abwärtstrend Überkauftsituationen in einem untergeordneten Zeitfenster sinnvoll genutzt werden. Für die Feststellung der untergeordneten Überverkauft- und Überkauftsituationen können Indikatoren, wie zum Beispiel der RSI oder der CCI gute Dienste leisten. Der Ausstieg kann erfolgen, wenn der übergeordnete Trend keine Gültigkeit mehr hat oder wenn die Trendintensität stark nachlässt.