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Forex Tipps

Um erfolgreich an den Forex-Märkten agieren zu können, sollte man als Anfänger grundlegende Dinge beachten. Dazu gehören beispielsweise das Nutzen eines Demo-Kontos oder der Handel von Micro-Lots. Auch das Risiko- und Money-Management werden ausdrücklich empfohlen. Um diese Dinge befolgen zu können, muss der Händler sich aber auch disziplinieren. Und dafür gibt es ebenso empfehlenswerte Methoden. Zum Beispiel sollte der Händler ein Trading-Tagebuch führen, indem er seine Trades akribisch aufschreibt. Je nachdem was er präferiert, sollte der Anfänger auf so wenig wie möglich verzichten. Auch das emotionale Empfinden aufzuschreiben, hilft oft dabei aus Fehlern schnell zu lernen und sich selbst zu erkennen.

newsWas kommt in ein Trading-Tagebuch?

In ein Trading-Tagebuch können zunächst all die Spezifikationen des Trades rein, wie etwa welcher Wert wurde gehandelt und in welche Richtung. Schließlich sollte auch das Datum und möglicherweise auch der Wochentag mit eingetragen werden. Bei sehr kurzfristigen Handel im Intraday-Bereich auch die Uhrzeit. Zeiten sind generell wichtig und sollten immer mit aufgenommen werden, da sie am Ende einer Handelsperiode Aufschluss darüber geben können, zu welchen Zeiten die meisten Gewinne und Verluste entstanden sind.

 

Über Zeiten lernt der Trader etwas über die Marktteilnehmer, sowohl als statistische Auswertung aber auch als reine Information. Beispielsweise bestehen zum Ende oder Anfang eines Monats immer Chancen. „Saisonalität“ ist das Stichwort.

 

Auf kurzfristiger Basis erkennt der Händler, welche Tageszeiten ungünstig sind. Wann werden private Order ausgeführt und zu welchen Zeiten investieren Big Player? Ein Tip: gut erkennbar werden die Kapitalverschiebungen unterschiedlicher Marktteilnehmer besonders in Wochen, in denen wenig bis keine Konjunkturdaten veröffentlicht werden.

 

 

chartWie erstellt man eine Trading-Equity-Kurve?

Darüber hinaus sollte jedes Trading-Tagebuch auch den Gewinn und Verlust enthalten. Dieses G/V kann dann mit einer Equity-Kurve verknüpft werden. Der Händler hat so einen guten Blick darauf, wie sich seine Performance entwickelt. Steigt die Kurve ohne große Einbrüche ein, so führt der Händler ein gutes Risiko-Management und hält die Verluste klein. Ist die Equity-Kurve sehr schwankungsbreit, sollte der Händler womöglich seine Strategie optimieren.

 

Weiterhin lassen sich über die Equity-Kurve Schlüsse darauf ziehen, wann man die Positionen erhöhen oder verringern sollte. Ein flexibles Risiko-Management lässt sich auf diese Weise umsetzten. Zum Beispiel könnte der Händler nach mehreren Gewinntrades in Folge seine Positionsgröße verringern, anstatt wie üblich empfohlen zu erhöhen. Das hat dann den Effekt, dass bei dem nächsten Verlusttrade weniger verloren wird als vorher gewonnen wurde.

 

 

moneyWelche Währungspaare sollten wie gehandelt werden?

Grundsätzlich ist der Handel der liquidesten Währungspaare am günstigsten, da hier die Spreads sehr eng sind. Kurzfristige Händler sollten immer einen ECN-Broker wählen, der Markt-Spreads anbietet selbst wenn er dafür eine Kommission verlangt. So ist der Händler auf der sicheren Seite was die Orderausführung angeht.

 

Was die Währungspaare angeht, so wäre ein Einstieg zunächst mit dem Paar EUR/USD zu empfehlen. Zwar ist das Währungspaar sehr schwankungsbreit, dennoch lässt sich auf das Währungspaar die technische Analyse gut anwenden. Dabei sollte der Händler trotzdem immer bedenken, dass die technische Analyse keine 100% -Chance bietet, sondern wie in allen Bereichen nur mit Erfahrung ihr ganzes Potential entwickeln kann.

 

 

Weitere Tipps zusammengefasst:

  • Führen eines Trading-Tagebuchs
  • Erstellen einer Equity-Kurve
  • ECN-Broker wählen
  • Majors handeln
  • Markttechnik-Kenntnisse optimieren
  • Immer die Geldpolitik im Auge behalten
  • Unbedingt Risiko-Management betreiben
  • Handelszeiten beobachten
  • Extrem kurzfristigen Handel vermeiden