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Trendfolge Strategien im Forex

Jeder Forex-Händler muss sich auf eine oder mehrere Strategien fokussieren wenn er erfolgreich sein will. Der Grund ist einfach. Ohne eine Strategie oder einem Handelssystem, liegt die Wahrscheinlichkeit in den meisten Fällen nicht auf der Seite des Händlers. Wahllos zu kaufen oder verkaufen tut auch keiner in der Industrie, also warum sollte man das auch im Forex-Trading? Daher haben sich im Laufe der Zeit viele bekannte und grundlegende Strategien etabliert. Dazu gehört auch der Trendhandel. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, handelt der Trader Auf- bzw. Abwärtstrends.

chartWie erkennt man Trends?

Trends sind Anstiege bzw. Abstiege im Kurs. Um einen Trend zu identifizieren gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder man benutzt Trendlinien oder trendfolgende Indikatoren. Trendlinien sind dabei die einfachste Methode. Um einen Trend als Trend zu markieren, benötigt es mindestens zwei Unterstützungs- bzw. Widerstandspunkte.

 

Bei Aufwärtstrends zeichnet man eine Linie unterhalb des Trends und verbindet damit die Unterstützungspunkte. Unterstützungspunkte sind markante Preis-Zonen, die wenn man die Trendlinie zeichnet eine Gerade bilden. Wichtig ist, dass es mindestens zwei solcher Unterstützungspunkte gibt. Dann gilt ein Trend als bestätigt.

 

Bei Abwärtstrends zeichnet man oberhalb des Kurses eine Trendlinie und verbindet die Widerstandpunkte miteinander. Man kann aber auch Trendkanäle zeichnen, indem man sowohl die Widerstands- als auch die Unterstützungspunkte miteinander verbindet.

 

Auch Trendindikatoren kommen zur Anwendung. Einer der bekanntesten ist der gleitende Durchschnitt. Dieser verbindet zwar nicht punktgenau Unterstützungen oder Widerstände, jedoch gilt ein Trend ebenfalls als bestätigt, solange der gleitende Durchschnitt nicht nach unten oder oben nachhaltig gebrochen wird.

 

 

buyWie handelt man Trends?

Trendfolgestrategien heißen so, weil man Trends folgt. Also muss der Händler einen Punkt finden an dem er entweder kauft wenn er einem Aufwärtstrend folgen will oder an dem er verkauft wenn er einem Abwärtstrend folgen möchte.

 

Als Einstiegspunkte eignen sich sehr gut Widerstands- und Unterstützungszonen. Wenn sich der Preis also in einem Aufwärtstrend befindet und der Händler diesen durch die oben vorgestellten Methoden identifiziert hat, kann er an einem der Unterstützungspunkte sich in den Trend einkaufen. Damit geht er sicher, dass er einen guten Preis bekommen hat, da Unterstützungspunkte immer an den Tiefs des Trends verlaufen.

 

 

chart5Im Falle eines Abwärtstrends sind die besten Einstiegspunkte die Hochs bzw. Widerstände.

Sollte der Händler den Trend mit Hilfe eines gleitenden Durchschnitts analysiert haben, so eignen sich für die Einstiege jeweils die Punkte, an denen der Kurs den gleitenden Durchschnitt berührt. Diese Zonen sind zwar nicht so exakt wie es die Punkte bei Trendlinien sind, dennoch aber geeignet um zu kaufen bzw. verkaufen.

 

Trendfolgestrategien können durch weitere Trendindikatoren unterstützt werden. Indikatoren, die aufzeigen wann sich ein Trend abschwächt oder an Dynamik zunimmt, können als Filter zusätzlich zu der eigentlichen Chartanalyse hinzugenommen werden. Solche Indikatoren sind beispielsweise der „MACD“ oder das „Momentum“.