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Welche Währungspaare sind handelbar?

Welche Währungspaare handelbar sind, hängt damit zusammen wie liquide bzw. frei konvertierbar die Währung auf dem Weltmarkt ist. Die erste Bedingung ist die Konvertierbarkeit. Was bedeutet das genau?

Frei konvertierbar ist die Währung dann, wenn der jeweilige Staat keinen Einfluß auf die Währung nimmt und sie dem freien Handel auf dem Weltkapitalmarkt beläßt. Die Währung ist somit dem freien Wettbewerb unterlegen. In der Regel sind frei konvertierbare Währungen liquider und dementsprechend bieten FX-Broker überwiegend nur solche Währungen zum Handel an.

 

Dabei haben sich die liquidesten Währungen und demzufolge Währungspaare im Laufe der Zeit herausgebildet.

 

moneyWas sind Majors?

Als Majors werden die Währungspaare bezeichnet, die am liquidesten sind, also diejenigen die den volumenmäßig größten Anteil am Handel mit Währungen ausmachen. Da der Währungshandel nicht über Börsen, sondern über Großbanken abgewickelt ist, sind die liquidesten Währungen gleichzeitig diejenigen, deren Länder die größten und stabilsten Finanzsysteme aufweisen. Dazu gehört auf jeden Fall der U$-Dollar, der €uro, das britische Pfund, der japanische Yen, der Schweizer Franken, der kanadische Dollar, der australische Dollar und der neuseeländische Dollar.

 

Grundsätzlich sind all diese Währung dann am liquidesten wenn sie entweder gegen den U$-Dollar oder den €uro gehandelt werden, also:

 

              • EUR/USD
              • GBP/USD
              • USD/JPY
              • USD/CAD
              • NZD/USD
              • USD/CHF
              • AUD/USD
              • EUR/CHF
              • EUR/GBP
              • EUR/JPY

 

 

bank2Welche Währungspaare sind außer den Majors noch handelbar?

Je unliquider das Währungspaar war, um so weniger wurde es auch von FX-Brokern zum Handel angeboten. Dennoch haben sich viele Länder, allen voran Schwellenländer, die sich aktuell in der wirtschaftlichen Entwicklung befinden, dafür entschieden, ihre Währungen dem freien Markt zu unterstellen. Damit haben sie sich Investitionen für den wirtschaftlichen Fortschritt zugesichert.

 

Im Zuge dieser Entwicklungen wurden auch deren Währungen nun vermehrt frei konvertierbar und von FX-Brokern zum Handel angeboten. Dazu gehören Länder wie die Türkei, Rußland, Mexiko, Polen, Ungarn, Südafrika und andere. All diese Währungen können entweder gegen den U$-Dollar oder den €uro gehandelt werden.

 

Zu beachten wäre allerdings, dass der Handel von Schwellenländerwährungen zum Großteil mit höheren Transaktionskosten verbunden ist und gleichzeitig nicht in jedem Fall 24 Stunden lang erfolgen kann. Folgende Währungspaare können gehandelt werden:

 

              • USD/TRY(türkische Lira)
              • USD/PLZ (polnische Zloty)
              • USD/MXN (mexikanischer Peso)
              • USD/ZAR (südafrikanischer Rand)
              • usw.

 

bonusWie werden die einzelnen Währungen bezeichnet?

Ein Währungspaar besteht aus zwei Währungen. Die erste Währung ist wie bereits erklärt, diejenige Währung die stets 1 beträgt. Sie wird auch als die Basiswährung bezeichnet. Sie ist immer fest.

 

Die zweite Währung ist die variable Währung. Das klingt einleuchtend, denn sie bewertet letztendlich die Basiswährung und stellt die schwankende Kursnotierung dar. Z.B. 1€ kostet 1,2350 U$ oder der EUR/USD-Kurs beträgt 1.2350 U$/€.

 

In vielen Fällen ist der U$-Dollar die variable Währung. Es gibt innerhalb der Majors nur einige Ausnahmen. Das wären die Währungspaare USD/JPY, USD/CAD und USD/CHF. Auch bei Schwellenländerwährungen stellt der U$-Dollar immer die Basiswährung dar, siehe oben.