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Wie funktioniert der Forex-Handel?

Der FX (Foreign Exchange) - Handel hat im Gegensatz zu anderen Märkten seine Eigenheiten, die auf Anhieb nicht sehr einfach zu verstehen sind. Normalerweise wird ein Gut, beispielsweise eine Aktie, mit einer Währung bewertet. im FX-Handel ist die Währung gleichzeitig das Gut als auch das Bewertungsmittel.

moneyWill der Händler also das Gut „€uro“ kaufen, so muss er dieses Gut mit einer anderen Währung, z.B. „U$-Dollar“, bezahlen. Dieses Geschäft wird allgemeinhin als Währungspaar (EUR/USD) im Paket handelbar gemacht. Daraus resultiert ein zweiseitiges Geschäft. Der Händler kauft nicht nur €uro sondern verkauft gleichzeitig U$-Dollar.

 

Dabei wird ein Währungspaar immer aus Sicht des Händlers als Preisnotierung bezeichnet.

Preisnotierung bedeutet vereinfacht: Die erste Währung innerhalb des Paares ist stets 1.

 

Im Fall vom EUR/USD würde es bedeuten: 1€/x U$

 

oder: für einen Euro, müsste der Händler x U$-Dollar verkaufen. Bei der aktuellen Notierung von 1.2350, müsste der Händler also 1.2350U$-Dollar für 1 Euro aufwenden.

 

 

brokerWie läuft der Handel Online ab?

Wenn der Händler also der Meinung ist, dass der €uro aktuell günstig bewertet ist, so kann er auf einen steigenden EUR/USD-Kurs spekulieren, indem er €uros kauft und U$-Dollar verkauft, wie oben im Beispiel dargestellt.

 

Andererseits kann er auch davon ausgehen, dass der U$-Dollar weiterhin aufwertet, also muss er ein gegensätzliches Geschäft eingehen. Er kauft U$-Dollar und verkauft €uro und setzt damit auf einen fallenden EUR/USD-Kurs.

 

Im ersten Fall muss der Händler im Fachjargon das Währungspaar EUR/USD kaufen (buy). Im zweiten Fall verkauft (sell) er das Währungspaar.

 

Um dieses Geschäft abwickeln zu können, bedarf es für den Händler eines Broker-Accounts. Forex-Broker gibt es mittlerweile zu Genüge. Wichtig ist es, einen zuverlässigen zu finden, der sowohl eine gute Kursversorgung als auch Trading-Software anbietet.

 

Im Bereich der Trading-Software hat sich der Anbieter MetaTrader einen Namen gemacht. Diese ist über die meisten FX-Broker zu bekommen. Die Software arbeitet mit einer eigenen Programmiersprache und kann deshalb funktional erweitert werden. Darüber hinaus ist die Software Open Source.

 

Auch die Kosten sollten genau betrachtet werden. In der Regel geben Spreads (Differenz zwischen An- und Verkaufskurs) einen guten ersten Überblick. Grundlegende Fragen wären:

 

  • Sind Spreads fest oder variabel?
  • Übersteigen Spreads den Betrag von 1 Pip bei liquiden Währungspaaren (EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY,USD/CHF, USD/CAD,NZD/USD,AUD/USD)?
  • Gibt es zusätzlich Provisionen/Kommissionen?

 

 

screenWas sind Demo-Konten?

Die internen Abläufe des Forex-Handels zu verstehen ist schon kompliziert genug, doch damit ist es noch nicht getan. Der Händler muss bevor er seine Entscheidung trifft, zunächst ein Mal das Währungspaar, das er handeln möchte, irgendwie bewerten bzw.- analysieren.

 

Dazu bedienen sich Händler entweder der fundamentalen oder der technischen Analyse, die wir etwas später näher betrachten werden. Private Händler nutzen vermehrt die technische Analyse, die problemlos mit Hilfe der Trading-Software MetaTrader bewerkstelligt werden kann. Das hat den Hintergrund, dass es für die fundamentale Bewertung Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre braucht.

 

Die technische Analyse ist die Analyse des Kursverlaufs. Es ist also auch die Analyse der vergangenen Preisnotierung in visueller Form als Chart. Da Kurse bekanntlich nur in zwei Phasen verlaufen, nämlich in Trends (Aufwärts, Abwärts) und Seitwärts, versuchen Analysten eben diese Phasen zu nutzen. Sinkt das Währungspaar EUR/USD über einen längeren Zeitraum und wird das aus dem visuellen Verlauf des Preischarts deutlich, so verkauft der Händler EUR/USD, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass dieser Trend sich fortsetzt.

 

Um das Ganze einzuüben muss man aber nicht zwangsläufig Geld ausgeben. Anfänger können bei sehr vielen FX-Brokern ein Demo-Konto beantragen. Ein Demo-Konto ist mit allen Funktionen ausgestattet wie ein reales Konto, nur das Kapital ist nicht echt.

 

Damit kann der Händler ohne echtes Geld in den Sand zu setzen, alle Funktionen der Trading-Software ausprobieren, die technische Analyse betreiben oder einfach eine Echtzeit-Kursversorgung in Anspruch nehmen.