award
BDSWISS jetzt besuchen

DIE BESTEN FOREX BROKER IM VERGLEICH!

  • Handel mit dem MT4 möglich
  • Mindesteinzahlung nur 100€
  • hoher maximaler Hebel von 400:1
  • Regulierung in der EU (CySec & BaFin)
  • kompetenter deutschsprachiger Support
 
 
MAX.HEBEL SPREAD EUR/USD HANDELS-
GEBÜHREN
KONTO AB MAX. BONUS DEMOKONTO
NR. 1 365invest logo weiss 200:1 1,1 PIPS NUR SPREAD 200€ - home-haken
NR. 2 bdswiss 400:1 1,2 PIPS NUR SPREAD 100€ - home-haken
NR. 3 gkf 50:1 2,0 PIPS NUR SPREAD 100€ 30% home-haken
NR. 4 24fx 400:1 1,5 PIPS NUR BEI ECN 250€ 0% home-haken
NR. 5 flat 200:1 1,2 PIPS NUR BEI ECN 500€ 0% home-haken
NR. 6 easy 400:1 0,8 PIPS NUR SPREAD 500€ 6% home-haken
NR. 7 markets 500:1 1,2 PIPS NUR BEI ECN 500€ 0% home-haken
NR. 8 avafx 200:1 0,8 PIPS NUR SPREAD 0€ 0% home-haken
NR. 9 ig 500:1 1,0 PIPS NUR ECN AKTIEN-CFDS 10€ 20% home-haken
NR. 10 etx capital 200:1 0,7 PIPS NUR SPREAD 100€ 50% home-haken
NR. 11 plus500 294:1 0,8 PIPS NUR SPREAD 100€ 0% home-haken

Forex Broker Vergleich

targetWenn ein Trader einen Forex Broker sucht, kommt er um einen Vergleich und das Studieren von Tests nicht herum. Es gibt außerdem so viele Broker in diesem Bereich, dass es sich in jedem Fall lohnt, Broker Erfahrungen zu lesen, um herauszufinden, wie die Konditionen und Kostenpunkte einzelner Broker ausfallen, wie groß der Assetindex ist, welche Spreads angeboten werden und wo es vielleicht ein kostenloses Demokonto gibt. Wir stellen Ihnen daher unseren unabhängigen, umfangreichen Broker Vergleich vor, um die Suche nach dem richtigen Broker nach Ihren persönlichen Kriterien leichter zu machen.

 

Die Bedeutung der Forex Broker für Trader

keyDie Geldanlage an der Forex, also dem weltweiten Devisenmarkt, kann heute von privaten Tradern ebenso wie von institutionellen Investoren vorgenommen werden. Hierzu benötigen die Akteure ein Handelskonto, das der Forex Broker zur Verfügung stellt. Er ist also die Schnittstelle zwischen einem Anleger und dem Devisenmarkt, gleichzeitig stellt er gerade für das Forex Trading besondere Handelsinstrumente bereit. Forex Trading kann nämlich mit den Währungen selbst in Form von Lots (100.000 Einheiten einer Währung), Mini-Lots (10.000 Einheiten) oder Mikro-Lots (1.000 Einheiten), aber auch mit derivaten Handelsinstrumenten vorgenommen werden. Die meisten Trader und auch Banken im Eigenhandel zur reinen Gewinnerzielung über das Trading verwenden diese Derivate, die bei fast allen Forex Brokern CFDs sind. Auch Knock-outs, klassische und binäre Optionen würden sich eignen. Der Vorteil besteht in den viel niedrigeren Kapitalisierungsanforderungen bei den gehebelten Derivaten, die zudem beim Forex- und CFD-Broker (diese Kombination findet sich sehr oft) gebührenfrei zu handeln sind. Dennoch handeln natürlich institutionelle Anleger nach wie vor auch ganze Lots im Millionenbereich. Das sind Banken und Konzerne, die einen Währungsausgleich herstellen müssen. International tätige Konzerne aus Europa etwa kaufen Rohstoffe in Währungsräumen außerhalb der Eurozone in Dollar oder anderen Währungen ein, sie bezahlen dort Angestellte in diesen Währungen und verkaufen ihre in Europa hergestellten Produkte in diesen Währungen - und umgekehrt. Sie importieren und exportieren fortlaufend und haben daher zeitweilig einen Überschuss zum Beispiel an Euro- oder Dollarbeständen, den sie auf dem Forexmarkt verkaufen müssen. Das ist die eigentliche Triebfeder an der Forex, die deren hohe Volatilität erzeugt. Davon profitieren wiederum Trader, wenn sie die Kursschwankungen mit einem CFD ausgleichen. Diesen CFD kaufen sie vom Forex Broker und verkaufen ihn an diesen zurück, wenn dieser als Market Maker auftritt. Über Forex Broker werden all diese Handelsaktivitäten abgewickelt. Dazu hat jeder dieser Broker eigene Konditionen entwickelt, die zu unterschiedlichen Kostenpunkten führen. In einem Forex Broker Vergleich lassen sich diese Unterschiede feststellen.

 

Verschiedene Arten von Brokern

bankUnter den Forex Brokern finden sich im Vergleich verschiedene Arten. Es gibt Market Maker, die selbst alle Devisen und sonstigen Handelsinstrumente an den Trader verkaufen und von ihm zurückkaufen. Des Weiteren werden Dealing Desk und Non Dealing Desk, ECN und STP Broker unterschieden. Diese Unterscheidungen beziehen sich auf verschiedene Techniken und Arbeitsweisen des Brokers, teilweise überschneiden sie sich. Ein Market Maker etwa muss, wenn er ganze Lots verkauft, selbst hoch kapitalisiert sein. Als CFD-Broker ist jeder Forex Broker ein Market Maker, denn CFDs werden nicht von Banken emittiert (wie klassische Optionen oder Knock-outs). Dasselbe trifft auf Binäre Optionen zu. Es besteht vonseiten der Trader daher immer die Fragestellung, ob ein Market Maker faire Kurse stellt, denn wenn der Trader einen Gewinn erzielt, müsste doch der Broker verlieren. Dem ist aber nicht so. Der Broker nimmt ein internes Hedging vor. Wenn mehrere Trader Call-Positionen auf einen Wert kaufen, dann buchen andere Trader auf denselben Wert Put-Positionen. Das gleich sich natürlich niemals vollständig aus, denn dann wäre ja der Markt absolut unentschieden, doch gegen den Rest eines Überhangs an Call- oder Put-Positionen hedgt sich der Broker mit einer exakt großen Gegenposition. Damit ist das interne System des Brokers ausgeglichen, er selbst verdient nur am Spread. Es gibt darüber hinaus noch weitere Verdienstquellen von Brokern. Das können Gebühren sein und auch die verzinste Geldanlage der Kundengelder, worüber zwar niemand gern spricht, doch sie ist ein harter Fakt. Binäre Optionen Broker können gar nicht anders vorgehen, weil sie weder Gebühren noch Spread verlangen. Das ist auch nicht schlimm, weil die Festgeldanlage auf fremden Konten zum Zwecke des Zinsgewinns die Kundengelder schützt. Es ist ja eine Forderung an sämtliche Broker, Kundengelder auf anderen Konten aufzubewahren. Trader müssen sich darüber also keine überschweren Gedanken machen, für sie sind ganz andere Merkmale eines Brokers interessant. Diese wollen wir im Folgenden untersuchen.

 

Wie viele handelbare Instrumente bietet ein Forex Broker an?

operationIm Forex Broker Test wird es immer darum gehen, wie viele Währungspaare ein Broker seinen Kunden anbieten kann. Die Auswahl ist schier grenzenlos, wenn man einfach nur überrechnet, wie viele Kombinationen sich schon zwischen den Majors Euro, US-Dollar, britisches Pfund, Schweizer Franken und japanischer Yen sowie den wichtigen Minors wie australischer, kanadischer und neuseeländischer Dollar, brasilianischer Real, skandinavische Kronenwährungen, russischer Rubel und südafrikanischer Rand untereinander ergeben. Hinzu kommen die ganzen Exoten. Wenn also ein Broker beispielsweise 100 oder 200 Devisenpaare anbieten würde, dann hätte er die Vielfalt noch längst nicht ausgeschöpft. Es gibt viele Währungen, die zeitweilig sehr interessant werden, beispielsweise die türkische Lira wegen der enormen wirtschaftlichen Entwicklung der Türkei. Auch die Internet-Währungen Bitcoin und Litecoin (es gibt noch viel mehr davon) werden schon seit einiger Zeit in ihrem Verhältnis zum Dollar, zum Euro und zu anderen Währungen gehandelt. Beim Forex Broker Vergleich muss ein Trader entscheiden, wie wichtig ihm diese Auswahl ist. Für CFD-Trader ist sie im Daytrading nicht unbedingt ausschlaggebend, weil allein die Major-Paarungen tagtäglich genügend Potenzial mit ihren Schwankungen bergen. Doch längerfristig orientierte Anleger dürften sich auch für Exoten und Minors interessieren.

 

Handelskosten von Forex Brokern im Test

moneyHandelskosten können durch Gebühren und den Spread entstehen. Im CFD-Bereich werden die meisten Handelsinstrumente gebührenfrei angeboten. Wenn dem so ist, müssen Trader großes Augenmerk auf den Spread legen. Er kann - meistens nur bei Majors - sehr klein sein, beispielsweise zwischen 0,5 - 1,2 Pips liegen, doch manche Broker verlangen auch bei Majorpaaren 2 bis 4 Pips an Spread, was für das Daytrading kontraproduktiv ist. CFDs sollten mit einem so hohen Spread nicht gehandelt werden.

 

Vergleich der Handelsplattformen

Bei den Handelsplattformen ist zunächst die eingesetzte Technik und die Nutzerfreundlichkeit sowie die Qualität der Datenübertragung zu betrachten. Ein guter Broker liefert tickgenaue Kurse. Des Weiteren wird zwischen Dealing Desk und Non Dealing Desk Brokern unterschieden:

 

Dealing Desk Broker: Dieser Broker ist ein Market Maker und damit der Gegenpart des Traders, er verkauft an ihn Devisen oder Derivate aus eigenen Beständen. Aus diesem Grund liefert er eigene Spreads und muss wie vorn beschrieben ein Hedging vornehmen. Die Order wird im Liquiditäts-Pool des Brokers und nicht im Interbanken-/Interbroker-Handel via ECN abgewickelt.


Non Dealing Desk Broker sind in ein Electronic Communication Network (ECN) eingebunden und beziehen die Kurse vom Interbankenmarkt. Wenn institutionelle Investoren Millionenbeträge am Forexmarkt umsetzen, müssen sie auf solche Broker zurückgreifen. Es schließen sich in der Regel mehrere große Banken und Broker zu einem Liquiditätspool zusammen, der dann mit einigen Milliarden Euro, Dollar, Pfund, Schweizer Franken und weiteren Devisen kapitalisiert ist. Non Dealing Desk Broker vermitteln aus diesem Pool die Forex-Positionen an ihre Kunden und nehmen dafür oft Gebühren und/oder einen Spread. Sie sind daher keine Market Maker, die Preise kommen von den Banken. Inzwischen treten Non Dealing Desk Broker allerdings teilweise auch als CFD-Broker und damit als Market Maker auf.
  

STP Broker: Der Begriff des STP Brokers wurde von Marketing-Fachleuten erfunden und war eine Zeit lang populär, im Prinzip handelt es sich aber hierbei um die Vorläufer der ECN Broker. STP heißt “Straight Through Processing“ für „sofortige Durchleitung“, diese Broker nutzen also schon alle elektronischen Möglichkeiten des Anzapfens von Liquidität und der schnellen Orderweitergabe.


Die Unterschiede zwischen diesen technischen Verfahren bestehen hauptsächlich in der Kursfeststellung durch den Broker oder durch den Interbankenmarkt und in der Behandlung von Orders. Wenn es am Markt sehr starke Schwankungen gibt, kann ein Market Maker den Handel verzögern oder aussetzen, weil seine Liquidität und seine technischen Systeme nicht den erhöhten Anforderungen genügen. Auch kann es zu erhöhter Slippage kommen, also einer Differenz zwischen Buchungs- und Ausführungskurs. Doch ECN Broker stellen vielfach sehr hohe Anforderungen an ihre Kunden, verlangen Ordergebühren und eine hohe Kapitalisierung, sodass sie sich für private Trader nicht lohnen. Beim Broker Vergleich müssen die Trader daher jeden Broker im Detail bezüglich seiner Konditionen betrachten. Das hier gelieferte Hintergrundwissen dient nur dem Verständnis, wieso es beispielsweise so hohe Unterschiede bei Gebühren und Spreads gibt. Es kann unter anderem folgenden Unterschied geben (nur beispielsweise): Ein STP Broker könnte eine Order zum Interbankenmarkt durchleiten und dabei einen Aufschlag auf den Interbankenmarkt-Spread erheben. Er würde Orders gebührenfrei, aber mit hohem Spread ausführen. Ein ECN Broker könnte eine fixe Kommission und dazu einen variablen Spread verlangen. Das sind nur Gestaltungsbeispiele, die sich fortführen lassen. Zur technischen Ausrüstung kann bei guten ECN Brokern auch ein Einblick in das elektronische Orderbuch bis zu einem bestimmten Level gehören. Trader können dann sehen, ob ein großer Marktteilnehmer eine Millionenorder an einem bestimmten Punkt platziert hat. Diese Order wird eine Kursbewegung auslösen. All das muss aber, darauf sei stets verwiesen, im Einzelfall betrachtet werden. Die vielen technischen Möglichkeiten, mit denen die Broker werben, sind auch nur begrenzt von Vorteil. Der Einblick ins Orderbuch etwa nutzt dem Trader nichts, wenn der große Marktteilnehmer seine Order sehr kurzfristig (sekundenschnell) aufgibt. Das machen diese Marktteilnehmer aber gerade deshalb, weil sie ein “Stoppfischen” anderer Marktteilnehmer zu ihren Ungunsten befürchten. Wer sich im Detail für die Vorzüge eines Brokers interessiert, sollte unbedingt die einschlägigen Broker Erfahrungen studieren.

 

Handelstechnik im Test

chart2Zur leistungsfähigen Handelsplattform gehören Instrumente für die professionelle Arbeitsweise. Der Broker sollte fortschrittliche Charts, gute Ordermöglichkeiten und zahlreiche Indikatoren anbieten. Auch sind Tools für die Marktanalyse von Interesse. Im Forex Handel spielt diese Technik eine große Rolle, weil sehr viele Marktteilnehmer Daytrading betreiben. Das Halten von Positionen über Nacht kann ohne Hedging sehr gefährlich sein, denn die Forex läuft schließlich rund um die Uhr zwischen der Nacht von Sonntag zu Montag und von Freitag zu Samstag. Daher schließen kluge Trader ihre Positionen zum regionalen Handelsschluss. Bei diesen kurzen Handels- und Betrachtungszeiträumen spielt das technische Angebot eines Brokers eine überragende Rolle und gehört zum Forex Broker Vergleich. Im Idealfall bietet er eine Handelsplattform wie MetaTrader 4 oder 5 an, die nicht nur eine ausgezeichnete Chartdarstellung und zahllose Indikatoren, sondern auch Expert Advisors bietet. Das sind automatische Handelsprogramme, die sich der Trader programmieren kann. Die MetaTrader-Softwarelösungen sind am bekanntesten und wohl auch leistungsfähigsten, doch es gibt weitere solcher Programme mit der Möglichkeit des automatischen Handels und auch mit Bibliotheken und historischen Daten, die ein gutes Backtesting und Portfoliosimulationen ermöglichen.

 

Forex Broker Vergleich: Kundenservice

supportDieser Punkt sollte nicht unterschätzt werden. Gute Broker bemühen sich um einen umfangreichen Kundensupport. Die telefonische Betreuung auch am Wochenende gehört ebenso dazu wie ein Mail-Kontakt und der Live-Chat. Hierüber können kompetente, zuvorkommende Supportmitarbeiter alle Fragen von TraderInnen individuell und ausführlich beantworten. Wer glaubt, eine intensive Betreuung zu benötigen, muss einen Forex Broker mit deutschsprachigem Support im Vergleich suchen. Zusatzangebote können Schulungsvideos, E-Books und Webinare sein. In Webinaren lernen Trader sehr viel und können im besten Fall die Live-Trades des Webinarleiters 1:1 umsetzen und dabei Geld verdienen. Des Weiteren gehören News per Live-Ticker, ein umfangreicher FAQ-Bereich sowie ein Börsenlexikon zum Service.

 

Wie vorgehen bei der Wahl des Forex Brokers?

Die Auswahl eines Forex Brokers gehört zu den Grundlagen für einen langfristigen Tradingerfolg. Überhöhte Spreads und Gebühren könnten einen Großteil des Gewinns auffressen. Als mindestens ebenso entscheidend gilt die faire und transparente Orderausführung. Die Broker fokussieren unterschiedlich: Einige von ihnen bieten eine hervorragende Technik und beste Gebührenstrukturen bei mäßigem Support, bei anderen ist es umgekehrt. Das Gros der Broker in diesem Bereich bietet inzwischen MetaTrader 4 und teilweise auch schon die Nachfolgeversion MT5 an. Diese Broker bieten viele Vorteile. Doch es gibt auch Anbieter, die für Kleinanleger Hürden aufbauen, beispielsweise eine hohe Mindesteinzahlung. Dafür kümmern sich solche Broker oft besonders gut um spezialisierte Heavytrader. Auf folgende Punkte können TraderInnen bei der Brokerwahl achten:

 

  • Regulierung: Welche Aufsichtsbehörde kontrolliert den Broker? Anbieter ohne entsprechende Lizenz sollten eher gemieden werden.
  • Höhe der Mindesteinzahlung: Es gibt Anbieter, bei denen ein Handelskonto schon mit 50 Euro eröffnet werden kann. Bei anderen Brokern wird eine Mindesteinzahlung ab 1.000 Euro verlangt.
  • Demokonto: Steht dieses kostenlos zur Verfügung? Gibt es eine Zeitbegrenzung?
  • Ein- und Auszahlungsmethoden: Welche Varianten stehen zur Verfügung? Welche Gebühren fallen an?
  •     Echtzeitkurse: Stellt der Broker kostenlose, tick- und sekundengenaue Kurse?
  • Einlagensicherung: Ist der Broker Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds? Bis zu welcher Höhe reicht die Absicherung?
  • Depotführung: Ist es möglich, beim Forex Broker ein kostenloses Depot zu führen?


Die wichtigsten Kriterien im Forex Broker Test

compassLange galt im Forex Broker Vergleich als wichtigstes Kriterium der Preis, sprich der verlangte Spread oder sonstige Gebühren. Dieser Aspekt gilt natürlich nach wie vor, allerdings hat sich die Sicht auf den Forex Broker Vergleich nach den Wirren seit der Finanzkrise 2008 verändert. Es gab Brokerinsolvenzen, die schlagartig andere Prioritäten als bedeutsam erscheinen ließen. Die Regulierung und Einlagensicherung von Brokern, der Sitz eines Unternehmens und die damit verbundene Rechtssicherheit oder -unsicherheit von Tradern werden heute sehr stark beachtet. Wie sensibilisierte und anspruchsvolle Trader das Thema heute betrachten, lässt sich anhand der in Foren geäußerten Broker Erfahrungen studieren. In der Reihenfolge der Prioritäten ist daher die Regulierung eines Brokers an die erste Stelle gerückt, gefolgt vom Unternehmenssitz. Nur innerhalb der EU können sich Trader auf eine einheitliche Rechtsprechung verlassen. Daraus folgt als

 

  • Priorität Nummer 1 der Sitz in der EU mit EU-Lizenz.
  • Priorität Nummer 2 ist die Einlagensicherung, gefolgt von
  •  Priorität Nummer 3, dem deutschsprachigen Support.
  • Priorität Nummer 4 ist die exakte Kursübertragung,
  • Priorität Nummer 5 die Kostenstruktur des Brokers und schließlich
  • Priorität Nummer 6 das Handelsangebot.


Fazit zum Forex Broker Vergleich

Im Forex Broker Test sollten Kunden die vorgeschlagenen Prioritäten und anschließend weitere Merkmale wie etwa ein kostenloses Demokonto beachten. Auch lohnt es sich immer, einschlägige Broker Erfahrungen zu studieren, bevor ein Forex Broker ausgewählt wird.