ÜBER FOREXBROKER24.COM - DER BROKERVERGLEICH

Der Einstieg in den Forex Handel scheint auf den ersten Blick unendlich kompliziert. Der richtige Einstieg in die Materie kann schon über Erfolg und Misserfolg des eingesetzten Kapitals entscheiden. Für Einsteiger in den Forex Handel stellt sich die Frage nach dem Anfang. Was ist der Forex Handel? Wie finde ich einen geeigneten Broker? Welche Strategie ist die richtige für mich? Wir erklären Ihnen was Pips, Lot, Spreads oder Hebel sind. Alle diese Fragen möchten wir von Forexbroker24.com leicht verständlich beantworten. Wir sind Ihr Ratgeber und stehen Ihnen mit unserem Kapitalmarktwissen zu Seite.

Mit Forex wird der regional nicht zuzuordnende globale Devisenmarkt, der Foreign Exchange Market, bezeichnet. Hier treffen Devisenangebot und -nachfrage aufeinander und werden zu einem bestimmten Kurs getauscht. Mit seiner immensen Liquidität ist der Währungsmarkt der weltweit größte Finanzmarkt.

 

 

Devisen - täglicher Umsatz in Billionenhöhe

Auch wenn es kaum noch Devisenbörsen gibt und der Devisenmarkt sich somit nicht lokalisieren lässt, werden täglich mehr als 5,3 Billionen US-Dollar (Stand 2013) im Interbankenhandel auf diesem Finanzmarkt umgesetzt. Die Kaufkraft der verschiedenen Währungen unterliegt somit einem erheblichen Markteinfluss. Neben den Zentralbanken treten auch große Bankhäuser, Industrieunternehmen, Devisenhändler sowie Broker als Akteure auf, und zwar im direkten Austauschgeschäft.

 

Da sich der Devisenhandel außerhalb der Börsen vollzieht, werden die amtlichen Devisenkurse durch Referenzwerte ersetzt. Als Medium für den Währungshandel dient neben dem Telefon bevorzugt das Internet in Form von Handelsplattformen. Die wichtigsten Handelswährungen sind neben dem US-Dollar der Euro, der Schweizer Franken und der japanische Yen.

 

Forex - auch Privatpersonen zugänglich

Konnten bislang bevorzugt die institutionellen Investoren vom Devisenhandel profitieren, bieten nun zahlreiche Online-Broker auch privaten Anlegern den Zugang in diesen liquiden Markt. Mit speziellen Produkten lassen sich Währungen zu einem festgelegten Kurs einkaufen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt mit Gewinn verkaufen zu können, wobei sich sowohl fallende als auch steigende Kurse ausnutzen lassen.

 

Handelsobjekte sind dabei die starken Währungspaare, wie zum Beispiel Euro/US-Dollar oder Euro/britisches Pfund. Da die Währungskurse permanenten Schwankungen unterliegen und bis zu fünf Stellen hinter dem Komma erfasst werden, ergeben sich bereits aus kleinen Bewegungen interessante Gewinnmöglichkeiten. Darüber hinaus können Devisen von Montag bis Freitag rund um die Uhr gehandelt werden, einige Broker eröffnen sogar Trading-Möglichkeiten am Wochenende.

 

FX Broker - die Qual der Wahl

Die Anzahl der speziellen FX Broker, die eine gut handhabbare Internetplattform zum Trading zur Verfügung stellen, steigt stetig. Interessenten sollten sich also zunächst mit der Funktionsweise, den anspruchsvollen Trading-Tools und der Materie vertraut machen. Ein einschlägiger Vergleich der wichtigsten Eckdaten, Konditionen und Gebühren, Funktionalitäten sowie der Vor- und Nachteile hilft bei der Orientierung ebenso wie ein Demokonto.

 

Mit Hilfe dieses meist zeitlich begrenzt zu nutzenden Handelskontos, das zum Training mit Spielgeld aufgefüllt wird, können Einsteiger ein Gefühl für den bewegungsfreudigen Devisenmarkt und vor allem für die Analyse- und Trading-Möglichkeiten erhalten. Es darf nicht unterschätzt werden, dass es sich beim FX Trading um spekulative Geschäfte handelt, die nicht zwangsläufig Gewinne generieren.

 

Informationen aus Wirtschaft und Politik

Wie in anderen Bereichen der Geldanlage oder des Tradings auch spielen die Informationen aus Wirtschaft und Politik eine wichtige Rolle, um zuverlässige Handelssignale im Forex abzuleiten. Die wirtschaftliche Entwicklung in den jeweiligen Ländern wirkt sich direkt auf den Kurs der Landeswährung im Verhältnis zu einer anderen Währung aus.

 

Kann beispielsweise in Europa ein stattliches Wirtschaftswachstum realisiert werden, steigt der Euro im Verhältnis zum US-Dollar. Muss die EZB aber mit ihrer lockeren Geldpolitik die Wirtschaft unterstützen, um überhaupt Wachstum zu generieren, verliert der Euro an Wert. Andererseits wollen die USA mit neuen Technologien, wie zum Beispiel dem Fracking, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft steigern. Scheitert dieses Vorhaben, wird der US-Dollar im Verhältnis zum Euro verlieren.

 

Konfliktpotenzial in aller Welt beachten

Auch die Auswirkungen geopolitischer Auseinandersetzungen dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Sobald die Sicherheit der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen, wie zum Beispiel Öl, durch militärische Auseinandersetzungen in den Fördergebieten nicht mehr gewährleistet ist, können davon betroffene Volkswirtschaften und damit die Währung unter Druck geraten.

 

Darüber hinaus spielt die Schuldensituation in vielen Ländern eine wichtige Rolle bei der Beurteilung einer Währung. Die einschlägigen Broker versorgen ihre Trader aber mit den relevanten Informationen, die neben der Chart-Technik eine fundamentale Analyse erlauben. Der Devisenmarkt ist also nicht losgelöst von den komplexen Entwicklungen in aller Welt zu betrachten, wollen Trader nachhaltig Gewinne erzielen.

 

Verantwortungsvolles Trading erforderlich

Selbstverständlich spielt auch beim Währungshandel das persönliche Risiko-Management die entscheidende Rolle: Es sollte immer nur der Betrag im Trading eingesetzt werden, dessen Verlust im Ernstfall auch zu verschmerzen ist. Da der Verlust nicht auf den Einsatz begrenzt sein muss, ist ein besonders verantwortungsvolles Herangehen gefordert.

 

Der Devisenmarkt birgt große Chancen, die aber auch enormen Risiken gegenüberstehen. Mit einem intensiven Training, einschlägigen Kenntnissen und dem notwendigen Risiko-Management können Trader sich aber erfolgreich im größten Finanzmarkt der Welt betätigen.