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CFD Tipps: 10 CFD Tipps für Anfänger

CFD Broker werben seit je her auch und gerade um Einsteiger: Niedrige Mindesteinzahlung, ein attraktiver Einzahlungsbonus und eine Handelsplattform mit Komplettausstattung sprechen auch jene an, die bislang keine Erfahrungen im aktiven Handel gesammelt haben. Anfänger sollten bei der Kontoeröffnung und in den ersten Monaten danach einige wichtige Grundregeln beherzigen. Zehn Tipps für CFD Einsteiger.

bankCFD-Tipp I: Nur regulierte Broker

Für den Einstieg ist es egal ob ein Broker in Zypern oder in Großbritannien reguliert es. Es sollte aber eine Finanzaufsicht eines EU-Mitgliedstaates zuständig sein. Broker aus Übersee kommen nicht in Betracht, da es hier keinerlei Rechtssicherheit gibt. Die großen US-amerikanischen Broker unterhalten in Europa Tochtergesellschaften, über die problemlos gehandelt werden kann. Auch die Einlagensicherung sollte Mindeststandards erfüllen.

 

CFD-Tipp II: Nicht von hohen Einzahlungsboni blenden lassen

Der Konkurrenzkampf auf dem CFD Brokermarkt erinnert bisweilen an Onlinecasinos: Neukunden werden mit üppigen Bonuszahlungen auf die erste Einzahlung geworben. Üblich sind 10-50 %. Anleger sollten sich von den Neukundenboni allerdings nicht blenden lassen. Erstens handelt es sich nicht um eine vollwertige Gutschrift, da eine Auszahlung des Bonusbetrags dessen vielfachen Umsatz im Handel mit CFDs erfordert. Zweitens sind die effektiven Konditionen im Handel um Größenordnungen wichtiger als ein einmaliger Bonus, da sich dieser im schlechtesten Fall aus Sicht des Brokers nach wenigen Transaktionen amortisiert hat.

 

CFD-Tipp III: Im Brokervergleich alle Kosten berücksichtigen

Einsteiger lassen sich häufig von dem Verzicht auf Kommissionen im Handel überzeugen. Im Brokervergleich sollten jedoch alle Kostenbestandteile des Handels berücksichtigt werden. Neben expliziten Ordergebühren zählen dazu die Geld/Brief-Spannen, die Finanzierungskosten sowie Kosten für Dividendengutschriften und einige weitere Posten. Legt ein Broker Spreads variabel fest sollte neben dem Minimum Spread auch ein aussagekräftiger Durchschnittswert angegeben werden. Wenig kundenfreundlich sind Finanzierungskosten für CFDs, die einen Terminkontrakt abbilden.

 

CFD-Tipp IV: DMA Broker sind besser als Market Maker

Für die allerersten Schritte im CFD Handel ist das Marktmodell eines Brokers unerheblich. Auf mittlere Sicht sollten Trader jedoch den Wechsel zu einem DMA Broker in Betracht ziehen. Broker dieses Typs bieten eine sehr viel bessere Transparenz bei den Abrechnungskursen als Market Maker. Darüber hinaus sind Interessenskonflikte weitgehend ausgeschlossen.

 

CFD-Tipp V: Auf ein gutes Ausbildungsprogramm achten

Von CFD Brokern darf angesichts des intensiven Konkurrenzkampfes erwartet werden, dass Tradern eine Komplettlösung für den CFD Handel zur Verfügung gestellt wird. Dazu gehört auch ein Ausbildungsprogramm für Einsteiger. Hier muss die Spreu vom Weizen getrennt werden: Einige Broker belassen es bei halbherzigen und wenig hilfreichen Grafiken, andere veranstalten in regelmäßigen Abständen Live Trading Seminare und bilden ihre Kunden in anspruchsvollen Lehrgängen zu versierten Tradern aus.

 

CFD-Tipp VI: Interesse des Brokers am deutschen Markt prüfen

Das Ausbildungsprogramm sollte ebenso wie der Internetauftritt des Brokers und der telefonische Kundenservice in deutscher Sprache erreichbar sein. Ist dies nicht der Fall spricht das für ein gering ausgeprägtes Interesse des Brokers am deutschen Markt. Wer gut betreut werden möchte sollte auf ein solches Interesse achten. Eine Zweigniederlassung in Deutschland ist erfahrungsgemäß vorteilhaft, der Verzicht auf einen deutschsprachigen Internetauftritt meistens kein gutes Zeichen.

 

CFD-Tipp VII: Abgeltungssteuer beachten

Gewinne im Handel mit CFDs fallen unter die die Abgeltungssteuer. Diese beträgt 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer (die seit dem Jahr 2015 auch auf Bankebene erhoben wird). Der Steuersatz ist unabhängig vom persönlichen Einkommen, kann aber bei einer nachträglichen Veranlagung der Kapitalerträge im Rahmen der persönlichen Einkommensteuer auf einen niedrigeren persönlichen Steuersatz reduziert werden. Broker mit Sitz im Ausland führen die Abgeltungssteuer nicht automatisch ab, was einem Liquiditätsvorteil gleichkommt. Doch Achtung: wer angelaufene Steuerforderungen nicht sofort begleicht und das zurückhaltende Geld bei späteren Transaktionen verliert hat Schulden beim Finanzamt!

 

CFD-Tipp VIII: Einfache Handelsstrategien wählen

Für den Anfang bieten sich einfache Handelsstrategien an. Das Prinzip der Strategie sollte intuitiv nachvollziehbar und die Signale sollten einfach zu interpretieren sein. Außerdem sollten Strategiemuster mit vielen kleinen Gewinnen bevorzugt werden. Einsteiger verkraften lange Verlustserien erfahrungsgemäß selten gut. Deshalb eignen sich Strategien mit längeren Verlustperioden und einzelnen, sehr hohen Gewinnen für die ersten Monate nicht.

 

CFD-Tipp IX: Schmerzgrenze nicht überschreiten

Trading unter psychologischem Druck führt fast immer zu Verlusten. Psychologischer Druck entsteht, wenn die Einsätze zu hoch angesetzt sind. Einsteiger sollten deshalb sowohl die erste Einzahlung auf das Konto als auch den Einsatz in jeder einzelnen Position so bemessen, dass selbst ein Totalverlust nicht essenziell schmerzhaft ist. Wo eine solche Schmerzgrenze beginnt hängt von den persönlichen finanziellen Rahmenbedingungen und der individuellen Verlusttoleranz ab.

 

CFD-Tipp X: Keine Order ohne Stop Loss

Was für den Aktienhandel ganz ohne Fremdkapital gilt, gilt für den Handel mit CFDs und großen Finanzhebeln erst recht: Keine einzige Order sollte ohne Stop Loss im Markt platziert werden. Konsequente Verlustbegrenzung ist im aktiven Handel an den Finanzmärkten überlebenswichtig. Wer sich vor Nachschusspflicht nun Margin Calls fürchtet, sollte im Brokervergleich auf die Möglichkeit von garantierten Stop-Loss-Orders bzw. den rechtsverbindlichen Ausschluss von Nachschusspflichten achten.