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CFD-Strategie: Traden mit dem Trend

The trend is your friend: Prozyklische Handelsstrategien folgen etablierten Trends am Markt und ermöglichen hohe Trefferquoten. Traden mit dem Trend ist auch für Einsteiger gut geeignet, da die notwendigen Kenntnisse im Bereich der markt- und charttechnischen Analyse begrenzt sind und der mentale Druck gering ist. Trends sind Ausdruck der kumulierten und saldierten Erwartungshaltung der Marktteilnehmer. Die technische Analyse geht davon aus, dass ein einmal bestehender Trend so lange intakt bleibt bis er definitiv gebrochen ist. Es ist empirisch nachgewiesen, dass in Trendrichtung angelegte Handelsstrategien dauerhaft erfolgreich sein können.

chart areaTrendlinien sind einfache, aber mächtige Werkzeuge

Die Definition eines Aufwärtstrends ist einfach: Es braucht mindestens zwei aufeinanderfolgende höhere Hochs und höhere Tiefs. Je mehr höhere Hochs und Tiefs in einem Trend zusammengefasst werden können, desto aussagekräftiger ist der Trend. Eine Trendlinie wird entlang der Tiefs eines Aufwärtstrends bzw. der Hochs eines Abwärtstrends gezeichnet.

Eine simple prozyklische Handelsstrategie besteht darin, in der Nähe einer Aufwärtstrendlinie Longpositionen zu eröffnen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt nach einer Korrektur innerhalb eines intakten Trends diesen fortsetzt ist hoch. Strategien dieser Bauart werden häufig mit zusätzlichen Filtern kombiniert. So ist häufig zu beobachten dass das Handelsvolumen bei Korrekturen innerhalb eines Trends deutlich zurückgeht und bei Kursbewegungen in Trendrichtung ansteigt.

 

 

Gleitende Durchschnitte liefern Handelssignale

Während Trendlinien von Hand in den Chart eingezeichnet und durch visuelle Analyse platziert werden müssen, bieten gleitende Durchschnitte eine automatisierte Lösung für die Erkennung von Trends. Ein gleitender Durchschnitt in seiner einfachsten Form gibt den durchschnittlichen Kurs der letzten X Handelstage (bzw. Stunden, Minuten etc.) an. Der Kurs jedes neuen Handelstages ersetzt den jeweils ältesten Kurs.

Zu den bekanntesten trendfolgenden Indikatoren zählt der MACD (Moving Average Convergende/Divergence). Dieser besteht aus insgesamt drei gleitenden Durchschnitten. Im Kern werden Long-Handelssignale erzeugt, wenn ein kürzerer und damit sensitiver Durchschnitt einen längeren und damit trägeren Durchschnitt von unten nach oben durchkreuzt. Das Durchkreuzen von oben nach unten indiziert dagegen eine Glattstellung der Position bzw. die Eröffnung einer Shortposition.

 

 

checkGute Ergebnisse in stabilen Trendphasen

Trendfolgende Handelssysteme liefern in stabilen Trendphasen ausgezeichnete Ergebnisse. In Seitwärtsmärkten kommt es dagegen regelmäßig zu längeren Verlustserien, da häufig Handelssignale generiert werden, die kurze Zeit später mit einem Verlust enden. Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz von trendfolgenden Handelsthemen sind deshalb Filter, die Trends mit hinreichender Aussagekraft zuverlässig identifizieren.

 

Für Einsteiger eignen sich Strategien, die mit dem Trend handeln grundsätzlich besser als antizyklische Handelsstrategien. Trendfolgende Strategien zielen darauf ab bei einer hohen Trefferquote relativ viele kleine Gewinne zu erzielen. Bei antizyklischen Strategien steht häufig die sehr frühzeitige Antizipation künftiger Marktbewegungen im Vordergrund, was einerseits mit sehr hohen Gewinnchancen, andererseits auch mit vielen Fehlschlägen einhergeht.

 

 

compassAuf alle Märkte anwendbar

Der Erfolg von trendfolgenden Handelsstrategien steht und fällt mit der Qualität der Handelssignale und damit mit der Signifikanz der gehandelten Trends. Trader sollten deshalb eine Vielzahl unterschiedlicher Märkte beobachten bzw. scannen und ausschließlich Trendsignale mit großer Aussagekraft handeln. Diesen liegen in der Regel bereits lange existierende Trends zu Grunde.

 

Trendfolgestrategien können auf alle Märkte angewendet werden. Ausgeprägte Trends treten bei einzelnen Aktien ebenso auf wie bei Aktienindices, am Anleihe- und Rohstoffmarkt sowie bei Devisenpaaren. Die Anwendung der Strategien ist grundsätzlich auch auf allen zeitlichen Ebenen möglich. Intraday-Trends können genauso gehandelt werden wie Trends, die seit Monaten oder sogar Jahren bestehen.