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CFD-Handel: Was ist CFD Trading?

Mit CFDs können Privatanleger bei vergleichsweise geringen Einsätzen und mit großen Finanzhebeln auf die Entwicklung zahlreicher Märkte wetten. Die Partizipation an steigenden Kursen ist ebenso möglich wie die Spekulation auf einen Crash. Der Handel mit Differenzkontrakten findet außerbörslich statt, kann jedoch bei einigen Brokern an Kurse der großen Referenzbörsen gebunden werden. Ein CFD bezieht sich auf einen bestimmten Basiswert. Je nach Broker können Anleger aus einigen Dutzend bis hin zu mehreren tausend Basiswerten auswählen: Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Agrarrohstoffe, fossile Brennstoffe und weitere Märkte stehen zur Verfügung. Bei einem Differenzkontrakt handelt es sich rechtlich betrachtet um einen Vertrag zwischen Broker und Anleger, der vollständig außerbörslich abgewickelt wird.

auctionPreisbildung leichter nachvollziehbar als bei Optionen

Im Unterschied zu Optionen bzw. Optionsscheinen richtet sich die Preisbildung eines CFDs ausschließlich nach der Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes. Weder die implizite Marktvolatilität noch die Restlaufzeit spielen eine Rolle. Mit Longpositionen setzen Anleger auf steigende Kurse im Basiswert, mit Shortpositionen wird auf fallende Kurse gewettet.

Die Kontraktgrößen werden durch die Broker festgelegt: Bei den meisten Aktien bezieht sich ein CFD Kontakt auf 1,0 Aktien, bei Indices wird jedem Indexpunkt ein Kontraktwert in Euro zugeordnet. Die Kontraktgrößen fallen häufig sehr viel geringer aus als an den großen Terminbörsen. So setzen die meisten CFD Broker die Kontraktgröße ihrer DAX-CFDs mit 1,0 € pro Indexpunkt fest. Zum Vergleich: Der DAX-Future an Terminbörse EUREX sieht eine Kontraktgröße von 25 € pro Indexpunkt vor.

 

 

broker2Vorteil für Privatanleger: Geringe Kontraktgrößen und niedrige Marginsätze

Obwohl ein CFD die Kursentwicklung im Basiswert 1:1 abbildet müssen Anleger nicht den vollen Marktwert der Position einsetzen um einen Kontrakt zu eröffnen. Die Höhe des erforderlichen Einsatzes - die Initial Margin – wird ebenfalls durch den Broker festgesetzt und reicht von 0,5 % bei CFDs auf Devisenpaare über 1-2 % bei Index-CFDs bis hin zu 5-10 % bei Bluechip Aktien.

Da nur ein geringer Teil des Marktwertes tatsächlich als Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt werden muss impliziert die Konstruktion von CFDs eine beträchtliche Hebelwirkung, die ansonsten allenfalls mit Hebelzertifikaten erreichbar ist. Der Finanzhebel verhält sich reziprok zur Initial Margin: Verlangt der Broker eine Sicherheitsleistung von 1,0% des gehandelten Marktwertes resultiert daraus eine Hebelwirkung von 100:1.

 

 

findBroker und ihre Marktmodelle: Transparenz im CFD Trading

Da CFD Trading vollständig außerbörslich organisiert ist kommt den Marktmodellen der Broker eine besondere Bedeutung zu. Ein erheblicher Teil der auf dem europäischen Markt aktiven CFD Broker tritt als Market Maker auf: Market Maker legen Geld- und Briefkurse selbst fest und begeben sich in die Gegenposition zu ihren Kunden. Öffnet ein Kunde eine Longposition geht der Broker short et vice versa.

Diese Konstellation ist relativ unproblematisch, solange der Broker gegenläufige Kundenpositionen hausintern verrechnet und auftretende Nettopositionen extern absichert. Unterlässt er letzteres begibt er sich nicht nur technisch und rechtlich, sondern auch wirtschaftlich in die Kontrahentenposition zu seinen Kunden. Daraus können problematische Interessenkonflikte erwachsen.

 

 

DMA Trading: CFD Handel zu Börsenkursen

Als im Hinblick auf die Preistransparenz bestmögliche Lösung für den Handel mit CFDs gelten deshalb DMA Broker. DMA Broker wickeln CFD Kontrakte zu den transparent einsehbaren Kursen einer großen Referenzbörse ab. Erteilt der Kunde über die Handelsplattform des Brokers eine Order leitet der Broker diese in seinem eigenen Namen an die Börse weiter. Direkt nach der Ausführung wird zu den börslich festgestellten Abrechnungskursen ein Differenzkontrakt zwischen dem Broker und dem Kunden erstellt. DMA Broker verlangen üblicherweise höhere Kommissionen für den Handel als Market Maker.