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CFD Broker im Test - fxFLAT Testbericht

FXFlat ist ein deutscher Introducing Broker für die britische CFD- und FX-Handelsplattform von GAIN Capital. Das in Ratingen bei Düsseldorf ansässige Unternehmen ist bereits seit geraumer Zeit am Markt aktiv und firmiert mittlerweile als Wertpapierhandelsbank. Gehandelt wird über ein Market Maker Marktmodell – wahlweise über eine hauseigene Handelsplattform oder über MetaTrader4.

FXFlat: Wichtige Bestandteile des Angebots

  • Introducing Broker für GAIN Capital UK
  • CFDs und Forex
  • Wahlweise MT4 oder Flatstrader
  • Enge Spreads  ab 0,8 Pips im FX Handel
  • Viele technische Features wie z.B. Diagrammlinienorders

 

 

 

 

Profil des Brokers: Wer steht hinter FXFlat?

FX Flat agierte lange Zeit als Marke der Heyder, Krüger und Kollegen Vermögensverwaltung und Beratung GmbH, wandelte sich im Jahr 2014 schließlich in die FX Flat Wertpapierhandelsbank GmbH um. Sowohl vor als auch nach der Umstellung tritt FX Flat als Introducing Broker für GFT Markets auf. GFT Markets ist eine Marke der Forex.com UK Limited mit Sitz in London, die wiederum zur US-amerikanischen Broker GAIN Capital gehört. Es handelt sich um eines der größten Brokerhäuser der Welt. Zur FX Flat Wertpapierhandelsbank gehört unter anderem die auf börslichen Handel spezialisierte Marke CapTrader.

 

 

Regulierung und Einlagensicherung

Die FXFlat Wertpapierhandelsbank wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) beaufsichtigt. GFT Markets fällt durch den Hauptsitz in London in die Zuständigkeit der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA. FXFlat nimmt die Kundenorders über die eigene Plattform entgegen und leitet sie hinter der Handelsoberfläche nach Großbritannien weiter. Die Kontoführung erfolgt ebenso bei GFT wie der rechtliche Abschluss von Differenzausgleichsverträgen. GFT Markets bilanziert Kundengelder separat vom Betriebsvermögen bei Banken wie z. B. Barclays Bank. Darüber hinaus ist der Broker an die gesetzliche britische Einlagensicherung FSCS angeschlossen.

 

 

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Plattform, Technik und Usability

Zur Auswahl stehen die hauseigene Handelsplattform FlatTrader und MetaTrader4. FlatTrader steht als Downloadversion sowie in einer webbasierten und einer auf mobile Endgeräte optimierten Variante zur Verfügung. In der mobilen Version können ausschließlich Währungspaare gehandelt werden. Über die reinen Handelsfunktionen hinaus bietet FlatTrader unter anderem mehr als 100 technische Indikatoren sowie alle gängigen Zeichenwerkzeuge. Automatisierter Handel ist über die Plattform nicht möglich.
Dafür MetaTrader4 zur Auswahl: neben allen gängigen Handels- und Analysefunktionen ermöglichen Expert Advisors den Einsatz selbst entwickelter bzw. importierter Skripte für automatisierte Handelssysteme. Entwickler können die theoretische Performance von Strategien anhand von Backtests ermitteln.

 

 

Das Marktmodell von FXFlat: Introducing Broker für einen Market Maker

GFT Markets tritt als Market Maker auf und begibt sich damit in die Kontrahentenposition zu den eigenen Kunden. Market Maker Handelsmodelle sind im Hinblick auf Interessenkonflikte problematisch, wenn Broker auf die externe Absicherung überhängender Nettopositionen am Finanzmarkt verzichten. Im Fall von GFT Markets bzw. GAIN Capital kann aufgrund der Größe des Brokers davon ausgegangen werden dass jederzeit kostengünstige Absicherungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und der spekulative Handel gegen die eigenen Kunden nicht im Mittelpunkt steht. Die Marktposition von GAIN sollte schon allein aufgrund der Größe des Brokers günstige Konditionen im Handel ermöglichen.

 

 

Die Konditionen im Handel: Basiswerte, Spreads und Kommissionen

Über die Plattform von FXFlat können 120 Währungspaare sowie CFDs auf 15 Indices, zehn Rohstoffe, sechs Zinssätze und zahlreiche Aktien und börsengehandelte Indexfonds (ETFs) gehandelt werden. Darüber hinaus stehen CFDs auf Währungspaare und FX Optionen zur Verfügung.
Die Konditionen im Handel sind konkurrenzfähig. So beginnen die variablen Spreads im DAX-CFD bei 1,0 Punkten, die Spreads im Euro/US-Dollar bei 0,8 Pips. Mit Ausnahme von Aktien-CFDs ist der Handel durchgängig kommissionsfrei. Für den Handel mit Aktien-CFDs wird eine Kommission in Höhe von 0,1 % des Transaktionswertes bzw. mindestens 10 € erhoben. Der Handel mit CFDs auf US Aktien kostet 2,95 US Cent pro Aktie bzw. mindestens zehn US-Dollar.


Bei auf Terminkontrakten basierenden Rohstoff-CFDs werden ebenso keine Finanzierungskosten belastet wie bei Intradaypositionen. Ansonsten werden Long- und Shortpositionen gleichermaßen mit dem Libor-Zinssatz zzgl. 2,5 % belastet. Dividenden werden Inhabern von Longpositionen abzüglich einer Gebühr in Höhe von 15 % der Ausschüttung gutgeschrieben.

 

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Hedging durch  No-FIFO und Diagrammlinienorders

Im Handel stehen alle gängigen Orderarten inklusive Trailing-Stops und garantierten SLs zur Verfügung. Neu sind Diagrammlinienorders: dabei werden Ein- und Ausstiegsorders entlang von Trendlinien platziert. Bei der Kontoeröffnung ist Hedging zunächst ausgeschlossen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, diese Option mit einem No-FIFO-Antrag zu aktivieren.

 

 

Kontomodelle und Neukundenboni

Die Kontoführung ist kostenfrei und erfordert eine Mindesteinlage in Höhe von 500 €. Einzahlungen können mittels Überweisung und Kreditkarte vorgenommen werden. Die Einzahlungen gehen zugunsten eines Kontos von GAIN Capital bei der Commerzbank in Frankfurt. Neukundenboni gehörten bereits vor der Umwandlung in eine Wertpapierhandelsbank nur unregelmäßig zum Programm von FXFlat. Hin und wieder wird Neu- und Bestandskunden im Rahmen von Sonderaktionen ein Bonus auf die erste bzw. neue Einzahlungen gewährt. Stattdessen gibt es ein Kundenwerbungsprogramm mit Gutschriften für neu geworbene Kunden. Nach 90 Tagen ohne Handelsaktivität werden Konten mit einer monatlichen Gebühr in Höhe von 15 € belastet.

 

 

Kundenservice, Demokonto und Ausbildungsangebot

Zum Markenkern von FXFlat gehört die Kombination der Größe des angelsächsischen Brokermarktes mit einem Hauptsitz in Deutschland. Durch den Mantel einer deutschen Wertpapierhandelsbank und die Kooperation mit einem der größten US-amerikanischen Brokerhäuser können Privatanleger von Deutschland aus betreut und zugleich mit einer der größten Handelsplattformen Europas verbunden werden.
Der FXFlat Kundenservice ist durchgängig in deutscher Sprache erreichbar – sowohl per E-Mail als auch telefonisch. Interessenten können sich für die Dauer von 30 Tagen ein Demo-Konto einrichten lassen. Beim Ausbildungsangebot halten sich die Rheinländer dagegen zurück. Abgesehen von einigen Videos, Literaturempfehlungen und täglichen Handelssignalen per E-Mail wird in diesem Bereich weniger geboten als bei vielen Konkurrenten.