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Max. Hebel 500:1
Spread EUR / USD 1,0 PIPS
Konto ab 10€
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City Index Erfahrungen & Test

City Index ist einer der ältesten britischen CFD Broker. Über ein Market Maker Modell mit hauseigener Handelsplattform können deutlich mehr als 1000 Basiswerte gehandelt werden. Die Konditionen sind in vielen Bereichen deutlich günstiger als bei anderen Market Makern. Zu den wichtigsten preislichen Vorteilen zählen rabattierte Gebühren für Neukunden, Sonderkonditionen bei vielen Index-CFDs und Obergrenzen für Spreads.

City Index: Wichtige Bestandteile des Angebots

  • Sitz und Regulierung in Großbritannien
  • 1983 gegründet, seit 2001 mit CFDs aktiv
  • Konten mit reduziertem Risiko möglich
  • Obergrenzen für Geld/Brief Spannen
  • Große Index-CFDs ab 1,0 Punkten Spread
  • Hedging und automatisierter Handel möglich

 

 

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Profil des Brokers: Wer steht hinter City Index?

City Index wurde bereits 1983 gegründet und ist seit dem Jahr 2001 im Handel mit CFDs auf dem britischen Markt aktiv. Die City Index Limited mit Sitz in London ist Teil der City Index Gruppe, zu der auch die in den vergangenen Jahren akquirierten Marken FinSpreads, FX Solutions und IFX Markets gehören. Die Gruppe gehört zum Privatunternehmen IPGL, das einen hohen Aktienanteil an dem internationalen Brokerhaus ICAP plc. besitzt. ICAP ist im FTSE 100 notiert. City Index beschäftigt eigenen Angaben zufolge weltweit 400 Mitarbeiter und betreut Kunden aus mehr als 50 Ländern, die pro Monat mehr als 2 Millionen Transaktionen durchführen. Neben dem Hauptsitz in London werden Niederlassungen in Singapur, Australien, China, Polen und Israel unterhalten.

 

 

Regulierung und Einlagensicherung

Durch den Hauptsitz in London fällt City Index in den Zuständigkeitsbereich der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA. Die Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen bilanziert und bei Banken mit Anschluss an die gesetzliche britische Einlagensicherung FSCS verwahrt. Der Broker versichert, für Deckungs- und Absicherungsgeschäfte ausschließlich eigene Mittel zu verwenden. Die Kombination aus weit zurückreichender Unternehmenshistorie, britischem Regulierungsumfeld und Einbindung in einen etablierten Finanzkonzern sprechen für die Seriosität und Qualität des Brokers.

 

 

 
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Plattform, Technik und Usability

Der Handel erfolgt über die hauseigene Handelsplattform „Advantage“. Diese steht als Downloadversion sowie webbasiert und mobil zur Verfügung. In der webbasierten und mobilen Variante sind nicht alle Funktionen verfügbar. Die Downloadversion bietet neben Charts und Indikatoren die Möglichkeit zur Entwicklung eigener Investitionsstrategien sowie dem Einsatz fertiger Handelssysteme. Kunden von City Index können selbst festlegen, welche Preistoleranz für die Orderausführung gelten soll. Die Preistoleranz gibt an, wie stark der Ausführungskurs nach dem Erteilen einer Order vom zu diesem Zeitpunkt angezeigten Preis abweichen darf. In den Basiseinstellungen sind Hedgegeschäfte nicht möglich. Auf Antrag kann jedoch das FIFO-Verfahren ausgesetzt werden. Neben allen gängigen Orderarten sind auch garantierte Stop-Loss-Orders möglich.

 

 

Das Marktmodell von City Index: Market Making

City Index tritt im Handel mit Privatkunden als Market Maker auf und stellt selbst Geld- und Briefkurse. Das Geschäftsmodell von Market Makern wird immer wieder im Hinblick auf potentielle Interessenkonflikte kritisiert, da Market Maker prinzipiell gegen ihre Kunden spekulieren und daraus Profit schlagen könnten. Entscheidend für die Bewertung von Market Makern ist neben dem Regulierungsumfeld die Größe des Unternehmens. Im Fall von City Index erscheint plausibel, dass überhängende Nettopositionen technisch und wirtschaftlich sinnvoll abgesichert werden können.

 

 

Die Konditionen im Handel: Basiswerte, Spreads und Kommissionen

Der Basiswertekatalog von City Index umfasst deutlich mehr als 1000 Underlyings, der größte Teil davon Aktien. Darüber hinaus sind ca. 40 Forex Währungspaare, Edelmetalle und Rohstoffe, Anleihen und Indices handelbar. Kommissionen fallen ausschließlich im Handel mit Aktien-CFDs an. Bei europäischen Bluechips fällt üblicherweise eine Kommission in Höhe von 0,1 % (Half-Turn) bzw. mindestens zehn Euro an. Die Initial Margin beginnt bei 5 %. Im Forex Handel können Trader bei City Index mit dem 200 fachen ihres Einsatzes handeln. Die Spreads sind bei den wichtigsten Währungspaaren für wesentliche Teile des Handelstages fix. Ansonsten gilt eine verbindliche Obergrenze für die Geld/Brief-Spannen. Der fixe Spread bewegt sich bei den wichtigsten Hauptwährungspaaren überwiegend im Bereich von 1,0-1,5 Pips. Gold kann ab 0,4 $ Spread gehandelt werden, ein wesentlicher Teil der großen Indices ab einem Punkt. Für telefonische Orders werden keine zusätzlichen Kosten erhoben.

  


Kontomodelle und Neukundenboni

City Index führt Handelskonten kostenfrei und verlangt keine Mindesteinlage. Es stehen mehrere Kontoführungswährungen zur Auswahl. Bonusgutschriften auf die Ersteinzahlung sind bei den Londonern kein übliches Mittel der Neukundengewinnung. Stattdessen können Neukunden seit geraumer Zeit in den ersten vier Wochen nach der Kontoeröffnung zu rabattierten Provisionen handeln. Das betrifft insbesondere den Handel mit Aktien-CFDs, bei denen die Mindestprovision für den Einführungszeitraum auf fünf Euro reduziert wird.
Vor allem für Einsteiger mit ausgeprägtem Risikobewusstsein dürften die Konten mit reduziertem Risiko interessant sein. Über diese Konten können ausschließlich Orders aufgegeben werden, die mit einer garantierten Stop Loss-Order ausgestattet sind. Der Verlust, der bei einer Glattstellung der Position zum vereinbarten SL Level anfällt muss durch Kontoguthaben gedeckt sein. Dadurch werden negative Kontostände kategorisch ausgeschlossen. Diese sind bei City Index ansonsten möglich, wenn die technischen Vorrichtungen zur automatischen Glattstellung z. B. infolge von Opening Gaps nicht greifen.

 

 

Kundenservice, Demokonto und Ausbildungsangebot 

Der Kundenservice ist ebenso wie der Internetauftritt von City Index durchgängig in deutscher Sprache erreichbar. Die Kundenbetreuung kann telefonisch und per E-Mail erreicht werden. Interessenten können auf Anfrage ein Demokonto beantragen. Dieses wird für einen Zeitraum von vier Wochen zur Verfügung gestellt und mit einem virtuellen Handelskapital von 2500 € ausgestattet.
Das Ausbildungsangebot hält sich in Grenzen. Es gibt einige Videotutorien mit denen die Funktionen der Handelsplattform erklärt werden. Ansonsten finden sich lediglich Markt- und Finanznachrichten, ein Handelskalender und einzelne Analystenmeinungen.