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CFD Broker im Test - Admiral Markets Testbericht

Admiral Markets ist ein britischer CFD und FX Broker, der primär Privatkunden anspricht, die über MetaTrader4 handeln möchten. Zum Angebot gehören FX Handel zu Tier1-Liquidität, ein umfangreiches Erweiterungspaket für MT4 und ein anspruchsvolles Ausbildungsprogramm. Der Broker unterhält eine Zweigniederlassung mit deutschsprachigem Kundenservice in Berlin.

Admiral Markets: Wichtige Bestandteile des Angebots

  • Geringe Mindesteinlage ab 200 €
  • CFDs auf Aktien, Indices, Rohstoffe und Währungen
  • FX Handel zu Tier1 Liquidität möglich
  • MetaTrader4 mit diversen Erweiterungen
  • Regulierung und Einlagensicherung in Großbritannien

 

 

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Profil des Brokers: Wer steht hinter Admiral Markets?

Die Admiral Markets GROUP ist in weltweit 36 Ländern aktiv. Kunden aus Deutschland eröffnen Konten mittlerweile nicht mehr bei der estnischen Admiral Markets AS, sondern bei der Admiral Markets Ltd. mit Sitz in London. Der Broker ist in Deutschland vergleichsweise unbekannt, gehört aber in verschiedenen europäischen Ländern zu den bekannteren Marken im CFD/FX Trading.

 

 

Regulierung und Einlagensicherung

Admiral Markets wird durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA beaufsichtigt. Die deutsche Zweigniederlassung in Berlin fällt unter die begrenzte Zuständigkeit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), die jedoch wie bei Zweigniederlassungen üblich nicht für Details des Handelsablaufs zuständig ist. Die Kundengelder sind durch die gesetzliche britische Einlagensicherung FSCS abgesichert. Diese schützt Ansprüche aus offenen Positionen bis zu 50.000 £ pro Kunde sowie Kundengelder bis 85.000 £ pro Kunde. Die Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten unter anderem bei der Barclays Bank verwahrt.

 

 

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Plattform, Technik und Usability

Bei Admiral Markets wird über MetaTrader4 gehandelt. Die Plattform hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Art Branchenstandard entwickelt und wird von Tradern weltweit genutzt. Die große Reichweite ist insbesondere für automatisierte Handelssysteme relevant. Diese können als MQL Skript leicht in die Plattform integriert werden und sind in großer Zahl im freien Umlauf. Admiral Markets kombiniert MT4 mit verschiedenen Erweiterungen, darunter ein Alarmmanager, eine Korrelationsmatrix und ein Sentiment-Indikator. Die Plattform steht als Downloadversion sowie als App für iOS und Android Betriebssysteme zur Verfügung.

 

 

Das Marktmodell von Admiral  Markets: Tier1-Liquidität

Dem Handel mit CFDs bei Admiral Markets liegt ein Market Maker Modell zugrunde. Der Broker begibt sich dabei die Kontrahentenposition zu seinen Kunden und stellt laufend Ankaufs- und Verkaufskurse. Der Handel mit Währungen (Forex) ist über zwei Kontomodelle über ein STP Marktmodell möglich. Admiral Markets bezeichnet dieses als ECN, was gemessen an der gängigen Unterscheidung zwischen ECN und STP jedoch nicht zutreffend ist. Trader haben bei diesem Modell Zugriff auf die Liquidität diverser Großbanken, können jedoch Orders nicht innerhalb der Spreads platzieren und keine Liquidität anbieten. Es handelt sich somit um STP.

 

 

Die Konditionen im Handel: Basiswerte, Spreads und Kommissionen

Der Instrumentenkatalog umfasst CFDs auf 32 Aktien, 14 Indices sowie fünf Rohstoffe und 71 Währungen. Währungen und Rohstoffe sind bei einigen Kontomodellen auch über STP bzw. Spotmärkte handelbar. Für den Handel mit US-Aktien wird eine Kommission in Höhe von 0,1 $ pro Aktie erhoben, bei allen anderen Basiswerten fällt lediglich der Spread an. Im FX Handel über das Kontomodell „Prime“ wird eine Kommission in Höhe von 35 $ pro gehandelte Million berechnet. Beim Kontomodell „MT5“ beträgt die Kommission 0,003 % des gehandelten FX Volumens. Bei diesem Konto fällt zusätzlich ein Broker-Spread an – mindestens 0,2 Pips. Es stehen alle gängigen Orderdaten zur Verfügung – allerdings keine garantierten Stop Loss-Orders.

 

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 Kontomodelle und Neukundenboni

Das „Admiral Konto“ ist ab 200 € Mindesteinlage erhältlich und ermöglicht den Handel mit allen Basiswerten des Sortiments über ein Market Maker Modell. Über die Kontomodelle Prime und MT5 können ausschließlich Devisen (Forex) und Metalle über das STP Modell gehandelt werden. Zudem wurde die Mindesteinlage mit 1000 € höher angesetzt. Die Kontoführung ist auch in mehreren anderen Währungen, darunter Britisches Pfund und US-Dollar, möglich. Bei allen drei Kontomodellen sind Minilots möglich. Die meisten Zusatzleistungen sind für alle Konten freigeschaltet. Einzige Ausnahme: Autochartist ist erfordert eines der beiden höheren Kontomodelle.

 

 

Kundenservice, Demokonto und Ausbildungsangebot

Der Kundenservice ist per E-Mail und telefonisch erreichbar und ebenso wie der Internetauftritt des Unternehmens durchgängig in deutscher Sprache gehalten. Für die Betreuung der deutschsprachigen Kundschaft wurde die Zweigniederlassung in Berlin gegründet. Zweigniederlassungen dokumentieren häufig ein ernsthaftes Interesse an einem bestimmten Markt. Ein Demokonto kann unkompliziert und ohne Angabe von Telefonnummer und Postanschrift eröffnet werden. Neben Seminaren zu verschiedenen Themen rund um Trading und Marktanalyse veröffentlicht Admiral Markets in regelmäßigen Abständen eigene bzw. von Partnern eingekaufte Analysen zu verschiedenen Märkten.