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Die besten CFD Broker im Vergleich

Die besten CFD Broker auf einen Blick mit unseren CFD Broker Vergleich. Wir haben die die besten CFD Broker getestet und unsere Erfahrungen auf einen Blick für Sie in unserem umfangreichen Vergleich zusammengestellt. Jetzt können Sie die Konditionen der einzelnen CFD-Broker Transparent miteinander vergleichen. Kosten und Gebühren, Demokonto, Bonus, Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung und Renditen in einer Übersicht. Von dieser Übersicht gelangen Sie direkt zu den einzelnen Testberichten der CFD Broker in denen Sie detailliert unsere CFD-Broker Erfahrungen nachlesen können. Besser eine Hilfe als 50 Ratschläge heißt es in einem italienischen Sprichwort. Profitieren Sie von unseren CFD Erfahrungen und nutzen Sie unser aufbereitetes Wissen für sich.

 

Was sind CFDs?

candlestickCFD ist Englisch und steht für Contract for Differenz. Ins deutsche übersetzt spricht man von Diffrenzkontrakten. Bei CFDs handelt es sich eigentlich um einen Total Return Swaps und somit um ein gehebeltes Derivat. CFDs sind hochspekulativ und beinhalten sehr große Risiken - nicht zuletzt wegen der Nachschusspflicht. Bei einem CFD vereinbaren Sie mit einer zweiten Partei auf Grundlage eines Basiswertes wie z.B dem EUR/USD-Kurs den Austausch von Leistungen. Sie tauschen die Kursentwicklung der Basiswertes gegen Zinszahlungen innerhalb der Laufzeit oder umgekehrt. Dabei ist der CFD Handel ein OTC-Geschäft (Over the Counter) und wird somit direkt zwischen Ihnen und der jeweiligen Partei (meist der Broker) ohne die Zwischenschaltung eines Marktplatzes oder einer Börse gehandelt. In den USA ist der CFD Handel verboten.

 

CFDs haben Ihren Ursprung im Investmentbanking und gehören so den spekulativen Derivaten, die im Jahr 2005 in Großbritannien erfunden wurden, um die dortigen Börsenumsatzsteuer (Stempelsteuer) zu umgehen. Sie sind damit jünger als die deutschen Knock-outs, die es schon seit 2003 gibt. Ansonsten ähneln sich diese Finanzprodukte sehr. Es handelt sich um Hebelinstrumente, die den Kurs eines Basiswertes - Aktie, Rohstoff, Index oder Forexpaar - mit einem unterschiedlich großen Hebel zwischen etwa 1:3 bis 1:1.000 (und auch noch höher) abbilden. Die am häufigsten gewählten Hebel bewegen sich etwa zwischen 1:40 und 1:200. Das muss den Anleger nicht unbedingt vorrangig interessieren, weil der Hebel ein Verhältnis zum Gesamtpreis des Basiswertes (sogenanntes Underlying) darstellt. Ein einfaches Beispiel bietet ein CFD auf den Dax, der im Kauf 100 Euro kostet und sich um einen Euro pro Dax-Punkt bewegt. Wenn der Dax gerade bei 10.000 Punkten steht, beträgt der Hebel dieses CFDs 1:100. Wenn der Dax aber bei 9.000 Punkten steht, beträgt der Hebel 1:90, obwohl sich der CFD immer noch um einen Euro pro Dax-Punkt bewegt. Der Dax schwankt aber genauso schön zwischen 10.000 und 10.100 Punkten wie zwischen 9.000 und 9.100 Punkten. Das bedeutet: Der Hebel ist irrelevant. Er ist es nicht ganz, wenn man die Hebel von Aktien-CFDs (häufig 1:5 bis 1:20) mit denen von Forex-CFDs (zum Beispiel 1:150 bis 1:400) miteinander vergleicht. Wir wollen nur darauf verweisen, dass die Hebel-Diskussion manchmal überstrapaziert wird.

 

Verwendung von CFDs

chatDiese Finanzprodukte werden zur reinen Spekulation in allen Zeitfenstern eingesetzt, sie eignen sich - da sie oft gebührenfrei (aber nur selten ohne Spread!) zu handeln sind - hervorragend für das Scalping. Doch ein CFD kann auch endlos laufen und dann über Monate und Jahre sagenhafte Gewinne einbringen. Wenn wir bei dem realistischen Beispiel von einem Euro pro Dax-Punkt bleiben, dann würde ein CFD, den jemand 2012 bei rund 7.000 Dax-Punkten für 200 Euro gekauft hat, heute (Oktober 2015 und abzüglich kleiner Finanzierungskosten) etwa 2.200 Euro kosten. Der Gewinn betrüge also rund 1.000 %. Es entstehen leichte Finanzierungskosten, der CFD wird ebenso wie ein Knock-out täglich im Cent-Bereich etwas billiger. Diese Beispiele dienen nur der Veranschaulichung, es gibt dabei einige Haken. Der Trader hätte den CFD auch für 100 Euro kaufen können, dann betrüge der Gewinn 2.000 %, doch dieser CFD wäre voraussichtlich ausgestoppt worden, weil mehr als 100 Punkte Schwankung beim Dax jede Woche vorkommen. Wenn der Anleger aus Gründen des Komforts einen CFD für 400 Euro mit weiter entferntem Stopp gewählt hätte, betrüge der Gewinn nur noch 500 %. Die Prozentrechnung ist ebenso relativ wie die Hebelrechnung. Es geht nur um das Grundprinzip: Wie funktioniert ein CFD? Er vollzieht die Bewegung eines Basiswertes 1:1, aber mit großem Hebel mit. Diese Finanzinstrumente eignen sich auch zum Hedging. Wer eine große Aktienposition in der Erwartung einer Kurssteigerung hält, kann einen preiswerten Put-CFD als Absicherung kaufen. Wenn der Kurs der Aktien fällt, gewinnt der CFD. Doch Vorsicht: Hedging kann teuer werden, es ist kein Garant für sichere Gewinne. Hier die Vor- und Nachteile im Überblick:

 

Vorteile von CFDs

+ Hebelwirkung kann für überproportionale Gewinne bei kleinem Kapitaleinsatz sorgen
+ Anlage ist in beide Kursrichtungen mit Call- und Put-CFDs möglich
+ CFDs können endlos laufen
+ riesiger Assetindex von mehreren Tausend Werten
+ sehr transparentes Handelsmodell


Nachteile von CFDs

- Hebelwirkung kann für hohe Verluste sorgen
- Handelsmodell ist riskant und verlangt viel Geschick


Die Rolle der CFD Broker

bankDie Rolle der Broker ist beim CFD-Trading essenziell, denn CFDs werden OTC (over the counter = außerbörslich) gehandelt. Der Broker verkauft sie in der Regel als Market Maker an den Trader und kauft sie von ihm auch wieder zurück. Der Broker stellt damit auch die Kurse, obgleich diese von einem börslich gehandelten Underlying abhängen und mit dessen Kurs auf einer unabhängigen Börsenseite stets verglichen werden können. Dieses Prinzip gibt es auch bei Binären Optionen, aber beispielsweise nicht bei Knock-outs, die den CFDs sehr ähnlich sind. Sie werden von Banken emittiert, ihre Kauf- und Verkaufsstopps werden über einen Broker an der Börse platziert, was auch einen technischen Vorteil mit sich bringt: Wenn der Broker oder die Internetverbindung ausfallen, bleibt der programmierte Stopp erhalten. Der Nachteil: Knock-outs erfordern eine Ordergebühr, die bei CFDs (und Binären Optionen) nahezu durchweg entfällt. Natürlich können Knock-outs auch OTC mit der Bank direkt gehandelt werden, doch ihre Kursfeststellung ist börslich jederzeit feststellbar. Sie werden von den großen Börsenportalen wie etwa der Frankfurter oder Stuttgarter Börse gelistet, CFDs hingegen nicht. Das bedeutet: Die Seriosität eines CFD-Brokers spielt eine überragende Rolle im CFD Brokervergleich. Weitere Faktoren, die ein Broker bestimmt, sind die CFD-Margin und der Spread. Die Margin ist der zu hinterlegende Betrag, den der Trader verliert, wenn der Kurs sich nicht wie gewünscht entwickelt. In der Regel entspricht die Margin dem CFD-Preis, es kann also nicht mehr als einen Totalverlust des Einsatzes pro Trade geben. Jedoch ist das nicht selbstverständlich: Der Broker kann auch eine höhere Margin als den Einsatz verlangen, was eine Nachschusspflicht für den Trader bedeuten würde. Dieser Fall ist aber nur noch sehr selten anzutreffen und im Übrigen durch einen Stopploss zu umgehen. Der zweite wichtige Faktor ist der Spread. Dieser kann sehr unterschiedlich ausfallen, hierdurch unterscheiden sich CFD-Broker deutlich. Gerade im Forexbereich sind Mini-Spreads von 0,5 Pips auf Majors ebenso anzutreffen wie Maxi-Spreads von 20 bis 30 Pips auf einige Exoten. Für Trader heißt es, hier genau hinzuschauen. Es gibt sehr selten sogar CFDs ohne Spread.

 

Die wichtigsten Fakten zur Rolle der CFD-Broker

  • CFDs werden OTC gehandelt, der Broker ist ein Market-Maker.
  • CFD-Kurse bestimmt der Broker.
  • Der Broker setzt die Margin, den Hebel und den Spread fest.
  • Trader müssen auf eine seriöse Kursfeststellung und Ausführungen mit wenig Slippage (= Differenz zwischen Buchungs- und Ausführungskurs) achten.


Worauf achten im CFD-Broker Test?

findJeder Neueinsteiger fragt sich, worauf er bei der Auswahl eines CFD-Brokers achten muss. Einige wichtige Punkte wurden schon genannt. Ein weiterer Faktor ist das Ausbildungsangebot des Brokers. Der CFD-Handel funktioniert nach eigenen Gesetzen, die zwar keine komplizierte Wissenschaft sind, jedoch verstanden sein wollen. Ein guter Broker erklärt sie Schritt für Schritt auch Neueinsteigern, die sich daher die Zeit nehmen sollten, das Ausbildungsangebot eines Brokers zu überprüfen und anschließend auch zu nutzen. Grundlagen der Chartanalyse sollten ebenso erklärt werden wie Handelsstrategien und das Identifizieren von Handelssignalen. Ein kostenloses Demokonto dient dazu, die gewonnenen Erkenntnisse praktisch zu testen. Gleichzeitig lässt sich mit einem Demokonto ohne Risiko die Handelsplattform kennenlernen. CFD-Broker mit einem solchen Demokonto erhalten daher im Brokertest immer Pluspunkte. Ein technischer Vorzug ist es, wenn der Broker seinen Tradern das automatische Schließen von Tradingpositionen anbietet, also einen automatischen Stopp, der Verluste begrenzt und eine Margin-Nachschusspflicht ausschließt. Auch ein Trailing-Stopp ist in diesem Kontext von Vorteil. Er läuft in einem bestimmten Abstand mit dem Kurs mit und führt damit die gebuchte Position bei einem günstig verlaufenden Trend in einen immer höheren Gewinn. Nicht zuletzt werden sich Trader für die Höhe einer geforderten Mindesteinzahlung auf das Handelskonto interessieren. Übliche Anforderungen bewegen sich zwischen 100 und 500 Euro, teilweise auch deutlich unter 100 Euro. Viele Broker bieten zudem unterschiedliche Kontomodelle mit höheren Kapitalisierungen und damit auch wesentlich höheren Serviceleistungen an. Zu diesen kann ein persönlicher Account-Manager ebenso gehören wie die automatische Übermittlung von Handelssignalen (auch per SMS) und ein deutlich erweitertes Ausbildungsangebot. Nicht zuletzt bieten CFD-Broker teilweise Boni auf Ersteinzahlungen und im Rahmen von Promotionaktionen an. Auch hierfür dürften sich viele Trader interessieren. Hier die Kriterien für den CFD-Broker Test im Überblick:

 

  • Höhe der Mindesteinzahlung
  • Höhe von Margin und Spreads
  • Stopploss-Optionen
  • kostenloses Demokonto
  • Ausbildungsangebot
  • verfügbare Kontomodelle und Service zu den Konten
  • Boni für die Trader


Der CFD-Broker Test im Detail

locationDer CFD-Broker Test zeigt Möglichkeiten bei diesem Handel auf und liefert gleichzeitig Aufschlüsse über die wesentlichen Kriterien im CFD-Broker Vergleich. CFD-Einsteiger sollten sich vorab Gedanken über Ziele beim Trading machen, denn den einen besten Broker gibt es sicherlich nicht. Vielmehr kann das Angebot eines CFD-Brokers mehr oder weniger gut zu den Ansprüchen eines Traders passen. Viele Neulinge im CFD-Handel haben vor der Brokerwahl zu wenig über diese Aspekte nachgedacht, was zur Auswahl des falschen Anbieters führt. Nach einigen Wochen sind diese Trader dann unzufrieden und müssen schon über einen Wechsel des Brokers nachdenken. Schlimmstenfalls sind sie so demotiviert, dass sie den Handel gänzlich aufgeben möchten. Ein guter Brokervergleich wird jedoch diese negative Entwicklung stoppen. Dieser Brokervergleich geht nach bestimmten Fragestellungen vor. Unter anderem können Empfehlungen von Tradern überprüft werden, auch lassen sich spezielle Punkte wie die günstigsten Spreads oder das beste Demokonto untereinander abgleichen. Diese Art der Testdurchführung führt zu einem Testergebnis für potenzielle CFD-Einsteiger oder -Wechsler.

 

Vergleich von Einzahlungsboni

Der Einzahlungsbonus ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium für den direkten Vergleich von Brokern. Wenn wir die Anbieter ETX Capital, GKFX, Markets.com, AVAFX und FXFlat betrachten, werden wir den besten Bonus bei GKFXfinden. Wer dort ein Konto neu eröffnet, erhält als Gutschrift auf dem Tradingkonto ein Bonus-Guthaben von 25 Euro, das natürlich zum Traden einzusetzen ist. Außerdem bietet der Broker ein kostenloses Demokonto an. Kontoführungskosten gibt es nicht. Auf diese Weise können Trader ohne eigene Echtgeldkapitalisierung sofort mit 25 Euro handeln. Dieses Beispiel soll der Veranschaulichung dienen, welche Vorzüge gute Broker in einzelnen Bereichen bieten. Natürlich ist ein Bonus nicht der einzige Faktor für die Brokerwahl.

 

Risiken beim Einzahlungsbonus

operationDas Thema der Boni auf die erste Einzahlung bedarf einer Vertiefung. Diese Boni sind kein Geschenk des Brokers, sie müssen beim Handel umgesetzt werden. Das führt bei Neueinsteigern regelmäßig zu Irritationen. Sie sind anfangs der Auffassung, der Bonus könne als Guthaben auf dem Tradingkonto nach der Gutschrift abgehoben werden, doch dem ist nicht so. Die Auszahlungsvoraussetzungen sind stets so gestaltet, dass der Bonus mehrfach - in der Regel in einem bestimmten Zeitraum - durch den Handel umzusetzen ist. Der Unterschied zwischen einzelnen Brokern besteht nicht nur in der Höhe des Bonus’, sondern auch im Vielfachen der Umsetzung. Bei manchen Brokern muss ein gewährter Bonus 15-fach, bei anderen 50-fach umgesetzt werden, bevor er dem Trader gehört. Viele Anbieter bewegen sich in der Mitte zwischen diesen Extremen. Trader sind natürlich nicht gezwungen, diesen Umsatz zu tätigen, sie können auf den Bonus auch verzichten. Wenn sie sich allerdings entschließen, den Bonus zu “ertraden”, können sie dabei viel riskieren. Sie handeln zu viel und verlieren dabei mehr Geld, als der Bonus am Ende einbringt. Das ist bei der Inanspruchnahme von Boni zu bedenken, mit denen Trader daher mit Augenmaß umgehen sollten.

 

Welcher CFD-Broker bietet das beste Demokonto?

chart2Bei den Demokonten sind verschiedene Aspekte zu beachten. Sie sollten kostenfrei angeboten werden und dabei möglichst den gleichen Funktionsumfang wie ein Echtgeldkonto bieten. Zudem wünschen sich die meisten Trader ein Demokonto ohne Kapitalisierung des Echtgeldkontos und außerdem ohne Zeitbegrenzung. Es sollte einen intuitiven Zugang zu Marktanalysen und einen intuitiven Handel ermöglichen. Auch die Kundenbetreuung zum Demokonto wird stark beachtet. Hier machen die Broker durchaus Unterschiede: Trader mit Echtgeldkonten können viel besser betreut werden als diejenigen mit Demokonten, die dem Broker schließlich noch nichts einbringen. Nicht zuletzt interessiert die Trader, wie der Übergang von einem Demokonto zum Echtgeldkonto gestaltet wird. Im Rahmen unseres CFD-Broker Vergleichs stellten wir fest, dass der Broker GKFX das beste Demokonto anbietet. Es steht zeitlich unbegrenzt zur Verfügung und ist mit umfangreichen Funktionen ausgestattet. Marktanalysen sind sehr leicht möglich, der Handel simuliert den Echtgeldhandel mit großer Präzision. Auch stellt GKFX für das Demokonto eine App zur Verfügung.

 

Vertrauen zum CFD-Broker

Schon eingangs wurde darauf verwiesen, dass CFD-Broker einen Vertrauensvorschuss benötigen, weil sie allein die Handelsinstrumente an die Trader verkaufen, diese zurückkaufen und dabei auch die Kurse stellen. Ein seriöser CFD-Broker ist an seinem Auftreten zu erkennen. Er weist auf die Risiken von CFDs hin und sorgt für ein gutes Ausbildungsprogramm. Demokonten schaffen ebenfalls Vertrauen, auch gehört ein guter Service zum seriös aufgestellten Broker. Kunden können sich an den Bewertungen anderer Trader orientieren und natürlich unseren unabhängigen CFD-Broker Test studieren. Innerhalb dieses Tests fielen die bisher genannten Broker durch Einzelleistungen positiv auf, doch in der Gesamtwertung dürfen wir ETX Capital zum Testsieger küren. Hierbei handelt es sich um einen britischen, durch die dortige Finanzaufsicht FCA lizenzierten Broker. Seine Vorzüge im Überblick:

 

  • 50 verschiedene Forexpaare verfügbar
  • FCA-Regulierung
  • kostenloses Demokonto ohne Laufzeitbegrenzung
  • 500 € Mindesteinlage
  •  maximaler CFD-Hebel von 1:500
  •  deutschsprachiger Support


CFD-Broker Test: Fazit

Vor der Wahl eines CFD-Brokers sollten die Anleger einen Test gründlich studieren. Jeder Broker kann eigene Vorzüge aufweisen, die zu den Ansprüchen des Traders mehr oder weniger gut passen. In unserem Vergleich bewerten wir verschiedene Broker mit einzelnen Leistungsangeboten sehr gut, doch nach Abwägung der essenziellen Anforderungen halten wir ETX Capital für den Testsieger.