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CFD - der Gewinn resultiert aus der Differenz

Als contract for difference (CFD) wird ein Differenzkontrakt bezeichnet, der von den Kursbewegungen der Basiswerte profitiert. Auf speziellen Online-Plattformen lassen sich lukrative Gewinne in beiden Richtungen generieren, allerdings unterliegt der CFD auch Risiken.

 

 

Kursbewegung voraussehen und profitieren

Die Basiswerte, also Aktien, Rohstoffe, Indizes, Staatsanleihen und Währungspaare, werden auch beim Trading mit Differenzkontrakten nicht direkt erworben. Diese zu den Derivaten gehörenden Finanzprodukte profitieren von der Differenz zwischen dem Brief- und dem Geldkurs. Da die Basiswerte auf Marge gekauft werden, funktioniert der Handel mit der Stellung einer anteiligen Sicherheitsleistung.

 

Die zu tätigende Einlage wird also entsprechend der individuellen Vorgabe gehebelt, wobei Kursschwankungen nach oben und nach unten ausgenutzt werden können. Laufzeiten sind generell nicht vorgesehen, sodass Trader flexibel auf die Marktbewegungen reagieren können.

 

Gehebelter Einsatz - Chancen und Risiken

Die von den unterschiedlichen Brokern angebotenen Hebel können durch aus das 200-fache des Einsatzes betragen, sodass kleineste Kursbewegungen unter dem Strich einen ordentlichen Gewinn ergeben können. Allerdings ist der Verlust nicht auf den Einsatz begrenzt, sodass Trader insbesondere beim CFD-Handel verantwortungsbewusst agieren sollten.

 

Wichtige Instrumente zur Risikominimierung, wie zum Beispiel Stopp-Loss-Vorgaben oder die Festlegung einer Preisgrenze, sollten unbedingt eingesetzt werden. Darüber hinaus ist es unerlässlich, dass sich Trader zunächst intensiv mit den Funktionalitäten und Abläufen vertraut machen.

 

CFD auf steigenden Kurs - Long-Position eröffnen

Der Trader erwartet für den Euro im Verhältnis zum US-Dollar einen Zuwachs, er eröffnet also eine Long-Position: Aktuell notiert der Euro bei 1,35 US-Dollar, der Trader erwirbt 100.000 CFDs, die Position umfasst also 100.000 Euro zu einem Wert von 135.000 US-Dollar. Als Margin sind fünf Prozent festgelegt, sodass ein Sicherheitsbetrag von 5.000 Euro zu leisten ist. Im Laufe des Handelstages steigt der Kurs auf 1,36 US-Dollar je Euro und der Trader verkauft seine Position. Er erlöst somit 136.000 Euro, sein Gewinn beträgt unter dem Strich 1.000 US-Dollar abzüglich der anfallenden Gebühren.

 

Short-Position für fallende Kurse

Geht der Trader im Beispiel davon aus, dass der Kurs des Euro im Verhältnis zum US-Dollar fallen wird, eröffnet er eine Short-Position: 100.000 CFDs zu 1,35 US-Dollar je Euro. Auch in diesem Fall ist eine Einschuss-Leistung von fünf Prozent zu erbringen, die 5.000 Euro werden auf dem Handelskonto blockiert.

 

Fällt der Kurs nun auf 1,33 US-Dollar je Euro, realisiert der Trader einen Gewinn von 0,02 US-Dollar je Euro, insgesamt 2.000 US-Dollar. Die Gebühren werden vom Broker abgezogen, der Trader hat einen satten Gewinn realisiert und bekommt den Betrag auf sein Handelskonto gutgeschrieben. Bewegt sich der Kurs allerdings in die andere Richtung und steigt zum Beispiel auf 1,36 US-Dollar je Euro, muss der Trader einen Verlust von 1.000 US-Dollar zuzüglich Gebühren hinnehmen, die von der Sicherheitsleistung abgezogen werden.

 

Vor- und Nachteile beim CFD-Handel

Die unterschiedlichen Hebelsätzen eröffnen einen deutlich höheren Einsatz, als an Sicherheitsleistung notwendig ist. Damit können selbst kleinste Kursbewegungen unter dem Strich interessante Gewinne bewirken. Trader können flexibel und schnell auf die Bewegungen am jeweiligen Markt reagieren, um ihre Gewinne mitzunehmen oder Verluste zu minimieren.

 

Intelligente Instrumente, wie zum Beispiel Stopp-Loss-Anweisungen oder Preisgrenzen, können zur Risiko-Minimierung eingesetzt werden. Auf dem Devisenmarkt, der rund um die Uhr zum Trading geöffnet ist, fallen außer den Gebühren für den Broker keine Transaktionskosten an. Allerdings bergen diese enormen Möglichkeiten natürlich auch Gefahren, insbesondere der Hebel kann sich auch gegen den Trader wenden und die Sicherheitsleistung übersteigen. Insbesondere für Einsteiger empfehlen sich zunächst geringe Hebelsätze, um die Risiken von vornherein zu minimieren.

 

Gebührenstruktur und Haltekosten beachten

Abhängig vom jeweiligen Basiswert, der Gegenstand des Differenzkontraktes sein soll, können Gebühren für die Kommission anfallen, über die sich ein Trader im Vorfeld informieren sollte. Wird eine Position über Nacht, also nach 17.00 Uhr New Yorker Zeit, gehalten, entstehen sogenannte Haltekosten und zusätzliche Risiken. Ist ein fester Ablauftermin für die Position vorgesehen, sind die Kosten allerdings bereits eingepreist. Für Einsteiger ist es wichtig, sich zunächst umfassend mit allen Eckdaten vertraut zu machen, um mit Differenzkontrakten interessante Gewinne erzielen zu können.