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"Besser eine Hilfe als 50 Ratschläge". Dies ist das Motto von Forexbroker24.com. Wir möchten Ihnen mit unserem Kapitalmarktwissen zur Seite stehen und Ihnen als unabhängiger Berater Wissen vermitteln. Beachten Sie stets, dass der handel mit Binären Optionen, CFDs und Forex mit erheblichen Risken verbunden ist. Sie können jederzeit Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Der richtige Einstieg in die Materie kann schon über Erfolg und Misserfolg des eingesetzten Kapitals entscheiden. Für Einsteiger in den Forex Handel stellt sich die Frage nach dem Anfang. Was ist der Forex Handel? Wie finde ich einen geeigneten Broker? Welches Trading ist die richtige für mich? Wir erklären Ihnen was Pips, Lot, Spreads oder Hebel sind. Alle diese Fragen möchten wir von Forexbroker24.com verständlich beantworten. Wir sind Ihr Ratgeber und stehen Ihnen mit unserem Kapitalmarktwissen zu Seite.

alarmIm Frühjahr 2015 erscheint vielen Tradern und Anlegern die Forex als ungemein interessanter Markt - und das vollkommen zu Recht. Der Foreign Exchange Market - also der Marktplatz für Devisen - ist traditionell ein sehr interessanter und der umsatzstärkste Markt auf dem Globus. Aktuell werden täglich zwischen fünf und sechs Billionen Dollar an der Forex umgesetzt.

 

Banken und große Konzerne, kleinere Händler und zahllose Anleger kaufen und verkaufen Währungen gegeneinander oder partizipieren als Kleinanleger und Trader von den starken Schwankungen der Paare mithilfe von hoch gehebelten Derivaten. Gehandelt wird praktisch jede Währung gegen jede andere, jedoch müssen Trader auf die Majors wie EUR/USD, EUR/JPY, USD/GBP, USD/CHF, EUR/GBP und so fort fokussieren. Auch einige Minors wie die Paarungen von Euro oder Dollar gegen den kanadischen oder australischen Dollar sind sehr interessant. Der Fokus ergibt sich aus der Liquidität und damit Volatilität dieser Paare - so entstehen gigantische Gewinnchancen.

 

Die starke Volatilität der Märkte im Frühjahr 2015

Die Werte an der Forex weisen traditionell eine relativ hohe Volatilität (Schwankungsbreite) auf, jedoch ist diese in den letzten Monaten stark angestiegen. Hierfür gibt es fundamentale Hintergründe. Die unterschiedliche Wirtschaftsentwicklung in einzelnen Währungsräumen, die Griechenland-Krise und die völlig konträre Geldpolitik der US-amerikanischen FED und der EZB lassen die Währungen gegeneinander rasant schwanken. Im Januar kam noch die Freigabe des Franken-Wechselkurses hinzu, die einen kleinen Tsunami an den Währungsmärkten auslöste. Interessanter als gegenwärtig konnte man wohl in den letzten zehn Jahren an der Forex nicht handeln.

 

Billiges Geld

Auch wenn abgeraten wird: Einige Kleinanleger und erst recht große Spekulanten wie George Soros und die meisten Banken spekulieren auf Kredit. Manch einer braven Hausfrau stehen zwar bei diesem Gedanken die Haare zu Berge, jedoch gibt es sehr erfolgreiche kreditfinanzierte Spekulationen, die wiederum die Kurse antreiben. Nun war das Geld noch nie so billig wie gegenwärtig. Ein Kredit kostet Zinsen in sehr niedrigem einstelligen Bereich. Das motiviert viele Anleger, doch einmal auf diese Weise auch an der Forex ihr Glück zu probieren.

 

Mangelnde Anlagemöglichkeiten durch niedrige Zinsen

Die niedrigen Zinsen haben für Sparer eine sehr prekäre Komponente: Sie erhalten fast nichts mehr für ihre Spareinlagen. Festgeld ist bestenfalls für 2,6 % und nur in absoluten Ausnahmefällen für 3,0 % zu haben, Sparbuch- und Tagesgeldzinsen sind das Wort “Zins” nicht mehr wert. Die Anleger suchen händeringend nach Alternativen und finden sie in börslichen Anlagen wie an der Forex.

 

Hoher Hebel im Forexbereich

Wenn Kleinanleger und private Trader an der Forex spekulieren, nutzen sie hierzu keine Lots (100.000 Einheiten einer Währung), Mini- oder Mikrolots (10.000 oder 1.000 Einheiten), sie setzen hoch gehebelte Derivate mit viel weniger Kapital ein. Die Möglichkeiten sind umfassend, neben CFDs und Knock-outs kommen auch klassische Optionsscheine und Binäre Optionen infrage. Gewinne von 100 % pro Tag sind möglich.