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Wie finde ich einen seriösen Broker?

Jeder potenzielle Trader hat vor dem Setzen der ersten Trades eine Reihe von Aufgaben zu lösen, falls er sein Engagement ernsthaft betreiben will. Neben den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen muss der Broker den Markterfordernissen entsprechen und möglichst noch gesetzeskonform sein. Bei der großen Zahl auf dem Markt agierender Broker ist daher keine leichte Aufgabe, einen seriösen Broker zu finden. Es gibt verschiedene Broker-Arten, dann unterschiedliche Regulierungen und schließlich bestehen auch Unterschiede hinsichtlich des Trading-Angebots. Erschwerend bei der Auswahl des richtigen und seriösen Brokers kommt hinzu, dass im Internet teils widersprüchliche Bewertungen zu den einzelnen Brokern kursieren.

bankRegulierung und Transparenz

Dennoch gibt es Kriterien, die bei der Suche nach einem zuverlässigen Broker hilfreich sein können. Ein seriöser Broker muss über eine Regulierung bei offiziellen Behörden der zuständigen Finanzaufsicht verfügen. Denn die Regulierung ist maßgebend für Aussage, wie es um die Sicherheit der geleisteten Einlagen bestellt ist.

 

Da im Binäroptionshandel meist ausländische Broker die Kontoanbieter sind, muss man sich über die Regulierung des Brokers und die dafür zuständige Behörde informieren. Bei einer staatlichen Beaufsichtigung kann man dem Broker vertrauen. Die FSA (Financial Services Authority) ist für europäische Broker eine zuständige Aufsichtsbehörde. Bei Deutschen Brokern kümmert sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) um die Aufsicht und Regulierung. Ein seriöser Broker geht transparent mit anfallenden Gebühren um. Versteckte Gebühren sollte es nicht geben. Die Art des Brokers entscheidet über die Art der Gebühren. Einen Blick ins Preisverzeichnis sollte jeder Trader regelmäßig werfen.

 

 

brokerWelche Arten von Brokern gibt es?

Die zahlreichen Broker-Arten machen den einen oder anderen Trader das Aussuchen eines geeigneten Brokers s Mitunter etwas verwirrend. Dabei kann man sich einer einfachen Faustformel bedienen. Die überwiegende Mehrheit der Broker am Markt und für Handelskonten mit kleiner Mindesteinlage sind Retail Broker bzw. Market Maker). Wird eine wesentlich höhere Mindesteinzahlung gefordert, handelt es sich um ECN- oder STP-Broker. Einige Broker bieten beide Kontotypen abhängig von der Einzahlungshöhe als ECN- oder Market-Maker-Konten an.

 

Retail Broker fungieren gegenüber dem Trader-Kunden als eigenständiger Handelsplatz. Der Markt orientiert sich beim Preis an den Kursen des entsprechenden Kapitalgebers, der ist ist mit dem Interbankenmarkt verbunden. Ein Retail Broker schlägt auf einen Kurs eine Brokergebühr auf. Die Abweichung zwischen angebotenen und tatsächlichen Kurs wird als Spread bezeichnet, was für den Broker die Einnahmequelle ist.

 

Im Vergleich zum Retail Broker hat ein ECN-Broker keinen fixen, sondern abhängig von der jeweiligen Marktsituation einen variierenden Spread. Typisch für einen ECN-Broker ist, dass er als Mittelsmann fungiert, der lediglich die Kundenorder an den Interbankenmarkt weiterreicht. Zusätzlich übernehmen sie bestimmte für den Kunden wichtige Überwachungsfunktionen. STP-Broker (Straight Through Processing) funktionieren ähnlich wie Retail Broker, wobei sie die getätigten Orders unmittelbar an den Interbankenmarkt weitergeben.

 

 

screenStabile Handelsplattform und Demokonto

Der gewählte Broker muss über eine stabile Handelsplattform mit ständiger Verbindung verfügen. Der Handel wird bei Unterbrechungen zum System nicht kalkulierbar. Das gilt für Marktsituationen mit hoher Volatilität besonders. Im Binäroptionshandel 30 oder 60 Sekunden Optionen kommt es auf eine sehr schnelle Orderausführung an. Bei vielen Brokern hat sich die Handelsplattform MetaTraders bewährt. Zahlreiche Broker bieten die Nutzung eines Demokontos an, um Handelsplattform und Orderausführung unter annähernd realen Bedingungen zu testen. Man sollte von dieser Möglichkeit immer Gebrauch machen.

 

Retail Broker werben Neukunden gern mit Bonuszahlungen, wenn sie eine erste Einzahlung auf ein Handelskonto in bestimmter Höhe vornehmen. Da die Mehrzahl der Trader am Markt Verlust macht, erhält der Broker sein in die Werbung investiertes Geld zurück.